Arcelik A.S

CEO von Arçelik nimmt an "Climate Action and Green Competitiveness"-Veranstaltung der World Bank Group teil

Washington (ots/PRNewswire) - "Nachhaltigkeit ist kein 'Nice-to-have', sondern ein profitables Geschäftsmodell."

Hakan Bulgurlu, CEO der Arçelik-Gruppe, der Muttergesellschaft der Hausgerätemarke Beko, sprach auf der ersten "Green Competitiveness"-Veranstaltung der World Bank Group. Die Gespräche dienten dem Ziel, den globalen Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen und Lösungen zu fördern, die CO2-Emissionen verringern und die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20151120/289798 )

Alexios Pantelias, der bei der World Bank Group die Bereiche Green Competitiveness, Trade & Competitiveness Global Practice global verantwortet, moderierte die Podiumsdiskussion. Zu den Teilnehmern zählten auch Andrew Steer, Präsident und CEO des World Resources Institute, und Anabel Gonzalez (http://www.worldbank.org/en/news/speech/2015/11/19/remarks-by-anabel-gonzalez-at-the-climate-action-and-green-competitiveness-event), Senior Director Trade & Competitiveness Global Practice der World Bank Group.

"Mit der Zunahme der Weltbevölkerung und der Urbanisierung steigt der Bedarf an Energie, Nahrung und Wasser. Der Umgang mit dem Klimawandel erfordert kollektives Handeln und globale Solidarität von Akteuren im öffentlichen und privaten Umfeld", erklärte Arçelik-CEO Hakan Bulgurlu. "Unternehmen, die eine Klimaschutzpolitik in ihre Strategien eingebunden und ihre Geschäftsmodelle an eine kohlenstoffarme Wirtschaft angepasst haben sowie gleichzeitig die neuen Ziele einer nachhaltigen Entwicklung für 2030 verfolgen, sind auf einem Erfolgskurs und steigern ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Ersten, die auf nachhaltige Produkte und Verfahren setzen, werden Marktanteile gewinnen und die größten Einsparungen erzielen."

"Wir wollen der Impulsgeber in unserer Branche sein", fuhr der Arçelik-CEO fort. "Wir haben unsere Planung überarbeitet, um die Emission von Treibhausgasen zu verringern. Unsere neue Geschäftsweise ist darauf ausgerichtet, den Lebenszyklus von Produkten zu verbessern. Unser Ziel ist nicht nur die Minimierung der Umweltauswirkungen unserer Produkte, sondern auch die Erhöhung der Energie- und Materialeffizienz von der Beschaffung bis zum Verkauf. Wir tätigen jedes Jahr umfangreiche Investitionen in die Entwicklung energie- und wassersparender Produkte. Der Geschirrspüler, der nur 5,5 Liter Wasser verbraucht, ist dafür eines der besten Beispiele."

Laut Bulgurlu wird erwartet, dass der Bedarf an Haushaltsgeräten in den kommenden Jahren aufgrund der erwarteten Zunahme der BIP und der Urbanisierung rasant ansteigen wird. "Man geht davon aus, dass sich der Bestand an installierten Kühlschränken zwischen 2010 und 2030 um 70 Prozent erhöhen wird, und zwar in erster Linie in Nicht-OECD-Staaten. Energieeffizientere Geräte zu besitzen bietet große Vorteile für die Verbraucher und führt gleichzeitig zu geringeren Treibhausgasemissionen."

Arçelik fördert die Einführung von Energieeffizienzmaßnahmen durch internationale Vereinbarungen. Das Unternehmen unterstützt neu aufkommende Technologien und die Festlegung von Standards und Regelungen in Wachstumsmärkten in Zusammenarbeit mit Kontrollorganen. Arçelik ist ein Partner der SE4ALL-Initiative und setzt sich für das "Efficient Appliances and Equipment Global Partnership Program" (Globales Partnerschaftsprogramm für sparsame Haushaltsgeräte und Ausrüstungen) der UNEP in Südafrika und in Thailand ein.

In Südafrika haben nur 47 Prozent der Bevölkerung Zugang zum Elektrizitätsnetz. Das hat Arçelik dazu veranlasst, für jene Provinzen ohne Strom einen Kühlschrank zu entwickeln, der mit Solarenergie betrieben wird. Diese erfolgreiche kohlenstoffarme Lösung bietet nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern hat auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in der Region gesteigert. Arçelik zählt zu den Unterzeichnern der "United for Efficiency"-Initiative (U4E) im Rahmen der SE4ALL, nimmt an der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris teil und bekräftigt damit sein entschiedenes Eintreten für das neue globale Klimaabkommen.

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