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Sebastian Nitsch ist "Das schwarze Schaf" 2016
Jurymitglied Mirja Boes übergab den renommierten niederrheinischen Kabarettpreis in Duisburg

"Das Schwarze Schaf" 2016: Der Gewinner des niederrheinischen Kabarettpreises Sebastian Nitsch aus Berlin und Mirja Boes, Mitglied der Finaljury. (Bildrechte: RuhrFutur gGmbH) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116844 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.... mehr

Essen (ots) - Der Sieger des niederrheinischen Kabarettwettbewerbs "Das Schwarze Schaf" steht fest: Der gebürtige Berliner Sebastian Nitsch setzte sich am Finalabend im Theater am Marientor in Duisburg gegen fünf weitere Finalisten durch und überzeugte die Jury um Mirja Boes von seinem Können. Den zweiten Platz belegt Christoph Tiemann aus Münster, gefolgt von Kai Spitzl aus Köln auf dem dritten Platz.

Vor fast ausverkauftem Haus präsentierten sich die sechs Finalisten in jeweils 15-minütigen Ausschnitten aus ihrem aktuellen Bühnenprogramm. Von geballter Frauenpower über Selbstironie bis hin zur aktuellen Tagespolitik war alles dabei, sodass Jury und Publikum einen Abend feinsten Kabaretts ganz im Sinne von Wettbewerbsgründer Hanns Dieter Hüsch (1925-2005) erleben durften.

Jurorin Mirja Boes begründete die Entscheidung der Jury für Sebastian Nitsch mit folgenden Worten: "Sebastian Nitsch hat uns überzeugt, weil er aus den kleinen Geschichten des Alltags großes Kabarett macht - urkomisch, politisch und immer wieder überraschend."

Sebastian Nitsch freut sich über die Auszeichnung zum "Schwarzen Schaf" 2016: "Für mich ist dieser Preis wirklich eine Ehre, denn schon meine Mutter war großer Fan von Hüsch und so bin ich quasi mit ihm groß geworden." Der Sieger des Wettbewerbs erhält ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro sowie eine Gewinnertour durch die niederrheinischen Partnerstädte Emmerich, Duisburg, Krefeld, Moers und Wesel.

Wer den Titel "Das Schwarze Schaf" 2016 gewinnt, hat sich diesen redlich verdient: Aus den bundesweit rund 60 Bewerbern wurden zunächst zwölf Kabarett-Newcomer ausgewählt. Diese mussten sich in den Vorrundenstädten Emmerich, Krefeld, Moers und Wesel gegen ihre Mitstreiter durchsetzen und wurden per Publikumsvoting in das Finale gewählt. Am Finalabend entschied dann die prominent besetzte Jury um Mirja Boes über "Das Schwarze Schaf" 2016.

Der Preis und die Jury am Finalabend

Der Gewinner des "Schwarzen Schafs" 2016 wurde am Finalabend am 7. Mai in Duisburg ausgewählt und erhält 6.000 Euro sowie eine Gewinnertour durch die vier Vorrundenstädte. Außerdem wird er sein Bühnenprogramm einen Tag nach der Siegerehrung im Theater "Die Säule" in Duisburg und am 9. Mai in Moers im Martinstift vortragen. Die Plätze zwei und drei sind mit 4.000 bzw. 2.000 Euro dotiert. Eine hochkarätig besetzte Finaljury entschied über den Gewinner des renommierten Preises. Neben der gebürtigen Niederrheinerin Mirja Boes und Kabarettist Volker Weininger, Preisträger des "Schwarzen Schafs" 2014, waren die Leiterin des Kleinkunsttheaters "Die Säule", Martina Linn-Naumann, Dr. h.c. Nikolaus Schneider, ehemaliger Vorsitzender des Fördervereins, sowie Hartmut Krause, Kabarettexperte beim WDR, Mitglieder der Jury. Durch den Abend führte traditionsgemäß das erste "Schwarze Schaf", der Kabarettist Matthias Brodowy.

Der 1999 gegründete Wettbewerb wird alle zwei Jahre verliehen. Er ist ein Projekt der RuhrFutur gGmbH, welche die Trägerschaft im Sommer 2013 vom Förderverein Niederrheinischer Kabarettpreis "Das Schwarze Schaf" übernommen hat. Seit 2001 wird der Preis von der Stiftung Mercator gefördert.

"Das Schwarze Schaf" im Internet: www.dasschwarzeschaf.com. Druckfähige Pressefotos stehen zum Download bereit (Rubrik "Presse").

Der Wettbewerb

Hanns Dieter Hüsch, Gründer des Wettbewerbs, gilt als "Poet unter den Kabarettisten". Sein feinsinniger und nachdenklicher Humor beeinflusst noch immer Generationen von Kabarettisten. Mit dem Wettbewerb "Das Schwarze Schaf" soll sein Erbe gepflegt werden. Dies spiegelt sich auch in der Wahl der niederrheinischen Städte Emmerich, Krefeld, Moers und Wesel als Austragungsorte für die Vorrunden wider.

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