Oil & Gas Invest AG

Flüchtlingsdrama im Mittelmeer: OGI AG unterstützt private Rettungsschiff-Initiative MOAS

CEO Jürgen Wagentrotz. Unternehmen OGI AG spendet monatlich 30.000 Euro für Treibstoff und für Betrieb von Rettungsbooten und Aufklärungsequipment. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/115855 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte... mehr

Frankfurt am Main/Malta (ots) - Unternehmen spendet monatlich 30.000 Euro für Treibstoff und für Betrieb von Rettungsbooten und Aufklärungsequipment

   - CEO Jürgen Wagentrotz hat bereits 180.000 Euro privat gestiftet 

Allein in den letzten beiden Wochen hat das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer rund 1.000 Menschenleben gekostet. Um schnelle und unkomplizierte humanitäre Hilfe zu leisten, spendet die Oil & Gas Invest AG mit Hauptsitz in Frankfurt am Main der privaten Rettungsschiff-Initiative MOAS (Migrant Offshore Aid Station, www.moas.eu) ab sofort 30.000 Euro im Monat. Mit dem Geld unterstützt das Unternehmen, das im Süden der USA Erdöl und Gas fördert, die Organisation bei der Finanzierung von Treibstoff und Unterhalt von Aufklärungsequipment und Personal. Jürgen Wagentrotz, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, spendet privat bereits seit Monaten und hat so schon insgesamt 180.000 Euro bei der von einem amerikanisch-italienischen Unternehmer-Ehepaar gegründeten Initiative mit Sitz in Malta eingebracht.

Jürgen Wagentrotz: "Als verantwortlich wirtschaftendes Unternehmen fühlen wir uns dazu verpflichtet, hier unkompliziert und unmittelbar Hilfe zu leisten. Der selbstlose Einsatz der Gründer von MOAS spricht mir persönlich aus der Seele, deshalb helfe ich der Organisation auch schon seit Längerem privat. Wir dürfen einfach nicht tatenlos zusehen, wie Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben hilflos ertrinken." Das private Engagement des CEO eingerechnet, empfängt MOAS von der OGI AG insgesamt 60.000 Euro im Monat. So kann die Organisation ihr wichtiges Engagement kontinuierlich fortsetzen.

Privates Engagement, das Leben rettet

Gegründet wurde MOAS vom amerikanisch-italienischen Unternehmer-Ehepaar Christopher and Regina Catrambone, das 2008 nach Malta emigrierte. Als 2013 insgesamt 400 Flüchtlinge auf grausame Weise vor der italienischen Insel Lampedusa ertranken, beschloss das Ehepaar zu helfen und startete die Migrant Offshore Aid Station (MOAS) mit Sitz auf Malta. Heute verfügt die gemeinnützige Organisation, die sich mit ausschließlich privaten Spenden finanziert, über die PHOENIX - ein 40 Meter langes Rettungsschiff - zwei ferngesteuerte Aufklärungsflugzeuge, sogenannte Camcopter mit Wärmebildkameras, sowie zwei Luftboote. Ein Team erfahrener Retter und Notärzte komplettiert die Organisation. Allein 2014 hat die Initiative 3.000 Flüchtlingen das Leben gerettet.

Persönliches Anliegen des Vorstandsvorsitzenden

Für den CEO der OGI AG, Jürgen Wagentrotz, dessen Karriere zu den interessantesten und erfolgreichsten der vergangenen Jahrzehnte gehört, ist die Rettung der Flüchtlinge auch ein ganz persönliches Anliegen. Der gebürtige Erfurter war selbst "Gefangener", der als junger Mann aus der ehemaligen DDR floh und in der Hoffnung auf ein besseres Leben Eltern und Heimat hinter sich ließ. Als späterer Verleger, Bauunternehmer, Gründer eines erfolgreichen Internet-Casinos und heutiger Vorstandsvorsitzender der OGI AG kam Wagentrotz zu einem Vermögen, das er immer auch für gute Zwecke mit anderen Menschen geteilt hat. So unterstützte er bereits die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, eine in Äthiopien tätige Hilfsorganisation und weitere Hilfsprojekte mit mehreren Millionen Euro. Gemeinsam mit der OGI AG, deren Vorsitzender er ist, will er nun die Möglichkeiten dieser großartigen Organisation MOAS deutlich erweitern.

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