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29.05.2019 – 12:14

Turismo de Tenerife

Nachhaltigkeit und Tourismus gehen auf Teneriffa Hand in Hand: Die Top 5 der umweltfreundlichen Hotspots

Nachhaltigkeit und Tourismus gehen auf Teneriffa Hand in Hand:  Die Top 5 der umweltfreundlichen Hotspots
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Nachhaltigkeit und Tourismus gehen auf Teneriffa Hand in Hand Die Top 5 der umweltfreundlichen Hotspots

Santa Cruz de Tenerife/Frankfurt, 29. Mai 2019. Umweltbewusstsein liegt bei Reisenden weiterhin im Trend. Doch während viele Destinationen erst jetzt versuchen auf diesen Zug aufzuspringen, wird auf Teneriffa Nachhaltigkeit bereits seit Jahren gelebt. So steht beinahe die Hälfte der Inselfläche Teneriffas unter Naturschutz. Zudem kann die größte der Kanarischen Inseln mit einem Ökobilanz-Dorf aufwarten, dem ersten seiner Art weltweit. Schon einmal mal in einem bioklimatischen Haus gewohnt oder in einem vulkanischen Naturpool gebadet? Oder gar durch einen Palmengarten spaziert, der auf einer Mülldeponie wächst? Nein? Dann ist Teneriffa der Ort der Wahl. Denn all diese Schätze sind hier zu finden. Schließlich verfügt die größte der Kanarischen Inseln über 43 Naturschutzgebiete sowie mit dem Teide Nationalpark sogar über ein UNESCO Weltnaturerbe. Auf der spanischen Insel wird Umweltschutz groß geschrieben und nachhaltige Politik aktiv praktiziert. Davon können umweltbewusste Touristen profitieren.

Zertifizierter Umweltschutz - "Blaue Flagge" und Charta für Nachhaltigkeit

Umweltschutz ist auf Teneriffa allgegenwärtig. Dies bezeugen auch diverse Auszeichnungen. So dürfen sich gleich mehrere Strände und Küstenabschnitte des Archipels mit der "Blauen Flagge" schmücken. Das Ökolabel wird jährlich vergeben und gibt Aufschluss über Wasserqualität, Umweltmanagement, Umweltbildung sowie Dienstleistungsgüte. Derzeit weht die Blaue Flagge an folgenden Plätzen der Insel: El Socorro (Los Realejos), Playa Jardín y San Telmo (Puerto de la Cruz), La Arena-Mesa del Mar (Tacoronte), Piscinas de Bajamar (La Laguna), El Camisón y Las Vistas (Arona), La Jaquita (Guía de Isora) y Playa de la Arena (Santiago del Teide).

Weiter haben sich insgesamt 12 Tourismusunternehmen für Outdoor-Aktivitäten auf Teneriffa der Charta für Umweltschutz verschrieben. Diese Initiative, die von der Inselregierung unterstützt wird, soll die Einhaltung von Umweltschutzrichtlinien bei Outdoor-Aktivitäten wie bei der Walbeobachtung gewährleisten. Die teilnehmenden Unternehmen verpflichten sich zu einer Reihe von Maßnahmen und Aktionen im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit. Dazu gehört das Sauberhalten der Umwelt während der angebotenen Aktivitäten aber auch das Wecken des Kundenbewusstseins für den respektvollen Umgang mit der Umgebung. Weitere wichtige Kriterien sind zudem die einfühlsame Annäherung an die Tiere, das Minimieren der Auswirkungen von Lärm sowie das Vermeiden von Müll.

1. Granadilla - erstes CO2-neutrales Dorf der Welt Bereits 2010 wurde in 
   Granadilla im Süden Teneriffas das erste komplett CO?-neutrale Dorf der Welt 
   eröffnet. 24 bioklimatische, aus ökologischen Werkstoffen gebaute Häuser 
   funktionieren völlig autark, das heißt unabhängig von externen 
   Energielieferanten. Die Wissenschaftler von ITER, dem Technologischen 
   Institut für Erneuerbare Energien, entwickelten die Siedlung samt 
   Besucherzentrum mit Unterstützung der Inselregierung und vermieten 
   mittlerweile die Häuser an Feriengäste. Jedes Gebäude verfügt dabei über den 
   Komfort eines privaten Apartments, das im Einklang mit der Umwelt ist. Die 
   Häuser sind von internationalen Architekten entworfen worden. Ihre 
   Hauptbestandteile sind Holz, Stein und Glas, ihre Energiequellen Sonne, 
   Wasser und Wind. Zudem bieten sie alle einen Blick auf das Meer. Weitere 
   Infos unter http://casas.iter.es/   
2. Die Stargazing-Destination Teneriffa Teneriffa ist einer der weltweit besten
   Orte für Himmelsbeobachtung, denn der Nachthimmel über der größten 
   Kanareninsel ist weit weg von den Metropolen Europas und besonders klar. 
   Optimale Bedingungen zum Betrachten der leuchtenden Himmelskörper bieten sich
   besonders in der Umgebung des Teide-Nationalparks, in dem auch astronomische 
   Einrichtungen öffentlich genutzt werden können. Beliebte Ziele für 
   Sternengucker sind auch der Gipfel des Montaña Guajara oder die Umgebung des 
   Hotels Parador de Turismo (www.parador.es/de/parador-de-las-canadas-del-teide
   ). Für Besucher, die an Astronomie interessiert sind, gibt es dort diverse 
   Aussichtspunkte, um unendliche Galaxien zu entdecken. Auf der Route zu den 
   Planeten und Sternen sowie dem Rundgang durch den Nationalpark warten 
   insgesamt sieben weitere Aussichtspunkte auf Sternenbeobachter. Den Weg 
   weisen zahlreiche im Park angebrachte Tafeln, die ausführlich über diese 
   besondere Verbindung zwischen Himmel und Teide informieren. Zu den 
   Aussichtspunkten gehören Minas de San José, Tabonal Negro, Roques de Garcia, 
   Los Azulejos, Llano de Ucanda und das Évora-Museum. Wer die Sterne über 
   Teneriffa nicht auf eigene Faust erforschen möchte, kann sich einer geführten
   Tour im Observatorium des Teide anschließen. Die verschiedenen Anbieter 
   stellen neben der gesamten Ausrüstung auch Informationen und Beratung für das
   einzigartige Erlebnis bereit. Volcano Life Experience heißt der 
   Erlebniskatalog der Teide Seilbahn - hier erleben Urlauber unter anderem den 
   Sonnenuntergang und den Sternenhimmel hoch oben auf dem Pico de Teide mit 
   Blick auf die Nachbarinsel La Gomera. http://www.iac.es/eno.php?op1=3&lang=en
     
3. Palmetum - Palmengarten auf der Mülldeponie Einmalig und innovativ zugleich 
   ist das Palmetum in Santa Cruz de Tenerife. Denn hier wachsen Palmen auf 
   Müllberge. Bei diesem weltweit einzigartigen Projekt wurde eine städtische 
   Mülldeponie in einen Raum für Freizeit und Kultur umgestaltet. So erstreckt 
   sich der botanische Garten über eine Fläche von 12 Hektar und bildet einen 
   Hügel mit einer Höhe von 30 Metern, womit er die einzige begrünte Erhebung 
   der Stadt ist. Das Palmetum ermöglicht Besuchern über zahlreiche 
   Aussichtsplattformen atemberaubende Blicke aufs Meer, die Stadt und das 
   Anaga-Gebirge. Doch das Herz des Palmetum sind die 2.000 verschiedenen 
   Pflanzenarten, die dort gedeihen. Darunter sind 472 Palmen sowie 70 vom 
   Aussterben bedrohte Arten. Weitere Infos unter http://www.palmetumtenerife.es
   .   
4. Forestal Park Tenerife - Kletterpark für Freizeitabenteurer Zwischen 
   Jahrhunderte alte Kiefern in schwindelerregender Höhe durch die Lüfte 
   klettern oder von Baumwipfel zu Baumwipfel "schweben" - das können kleine und
   große Abenteurer im Forestal Park Tenerife tun. Das Besondere dabei ist nicht
   nur das Ambiente, sondern auch die Tatsache, dass die ältesten Bäume 
   Teneriffas von den Kletterern weder beschädigt noch in Mitleidenschaft 
   gezogen werden. Dafür sorgt das umweltfreundliche Konzept der Anlage. So 
   warten neun spannende und abwechslungsreiche Parcours in bis zu 30 Metern 
   Höhe auf die Besucher des Erlebnis- und Abenteuerparks in Las Lagunetas im 
   Tenogebirge im Norden. Sie sind großzügig auf einer Gesamtfläche von 15.000 
   Quadratmetern angelegt sind und bieten damit genügend Platz zum Klettern und 
   Toben. Elf Seilrutschen sowie zahlreiche Hängebrücken und akrobatische 
   Herausforderungen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade versprechen 
   großartige Erlebnissen für die ganze Familie. Weitere Infos unter 
   http://www.forestalparktenerife.es   
5. Vulkane des Lebens - Wanderrouten mit Geschichte Unter dem Titel "Teneriffa,
   Vulkane des Lebens" verbergen sich verschiedene Wanderrouten, die den 
   Besuchern zeigen wollen, wie die Insel im Laufe von mehreren Millionen Jahren
   durch vulkanische Aktivität entstanden ist. Fünf Strecken mit 
   unterschiedlichen Themenschwerpunkten stehen dabei den Besuchern zur 
   Verfügung. Auf den Routen können sie erleben, wie der vulkanische Charakter 
   die Lebensweise der Inselbewohner geprägt hat, beispielsweise in der Art des 
   landwirtschaftlichen Anbaus, dem Baustil der Häuser oder in der Nutzung des 
   Wassers. Am aktivsten war die Landschaft "Altes Gebirgsmassiv", in der es zu 
   15 Eruptionen im Laufe des letzten Millenniums kam. Auf der Tour "Historische
   Vulkane" befindet sich übrigens der Teide. Dieser gehört nicht nur zu den 
   aktivsten Vulkanen der Welt, sondern ist gleichzeitig der höchste Berg 
   Spaniens. Mehr Informationen unter 
   https://www.webtenerife.de/aktivitaten/natur/vulkane/legendare-vulkane.   

Mehr Infos zu Teneriffa unter: www.webtenerife.de/

Pressefotos: Auf Anfrage oder per Download http://gce-agency.com/deutsch/Kunden/Galerie/Teneriffa/

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