Stiftung Münch

Vorstand der Stiftung Münch neu zusammengesetzt

München (ots) - Stephan Holzinger wird Vorstandsvorsitzender, Eugen Münch sein Stellvertreter - Bernd Griewing als drittes Vorstandsmitglied bestellt

Der Vorstand der Stiftung Münch ist neu organisiert: Stephan Holzinger übernimmt den Vorsitz von Eugen Münch, der künftig als stellvertretender Vorstandsvorsitzender fungiert. Neu in den Vorstand bestellt wurde Professor Bernd Griewing. "Mit dieser neuen personellen Aufstellung vereint die Stiftung nicht nur erstklassige komplementäre Expertise, sondern ist dauerhaft stabil für die Zukunft aufgestellt", so Stifter Eugen Münch.

Stephan Holzinger verfügt durch seine Tätigkeit im Aufsichtsrat privater Klinikbetreiber und weiterer Unternehmen sowie als Berater über umfassende Erfahrung in der Gesundheitsbranche. Der 47-jährige gilt als einer der führenden Experten in der Kommunikation bei Disputen, Rechtsstreitigkeiten und Krisen von Unternehmen und deren Führungskräften. "Die Stiftung wird sich jenseits etablierter, wenn nicht gar verkrusteter Strukturen um Themen wie Digitalisierung und Qualität in der Medizinbranche kümmern, um auf diesem Wege die längst fälligen Veränderungen im Gesundheitswesen voranzutreiben", betont Holzinger, "wir wollen stimulieren, vordenken und dabei auch kreativ zerstören, wo nötig."

Professor Bernd Griewing (54) ist Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik in Bad Neustadt/Saale und stellvertretender Sprecher des Medical Board der Rhön Klinikum AG. Der Neurologe beschäftigt sich intensiv mit Konzepten, die durch den Einsatz von neuen Technologien eine Verbesserung der Patientenversorgung ermöglichen. Als Vorstand leitet er zudem das vom Freistaat Bayern geförderte Zentrum für Telemedizin in Bad Kissingen. "Das Konzept der Netzwerkmedizin von Eugen Münch, das dem Stiftungsziel zugrunde liegt, halte ich für wegweisend, um in Anbetracht der demographischen Entwicklungen die Patientenversorgung zukunftsfähig zu machen", so Griewing, "der Blick ist über den Tellerrand gerichtet und hat den Patienten im Fokus und nicht die Interessen der einzelnen Standesvertretungen. Zu entwickelnde Technologien und Versorgungsangebote müssen zukünftig in der Vernetzung stationärer und ambulanter Einrichtungen bis in die private häusliche Umgebung des Einzelnen wirksam werden."

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Annette Kennel, 089/269 49 447, ak@stiftung-muench.org

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