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30.10.2019 – 10:57

AfD - Alternative für Deutschland

Protschka: Unbekannte nötigen Gaststättenbetreiber zur Absage von AfD-Bürgerdialog

Berlin (ots)

Heute war ein Bürgerdialog vom AfD-Kreisverband Rottal-Inn / Dingolfing-Landau geplant, zu dem auch das AfD-Bundesvorstandsmitglied Stephan Protschka eingeladen war. Leider musste der Bürgerdialog kurzfristig abgesagt werden, weil der Gaststättenbetreiber massiv genötigt wurde, die Veranstaltung abzusagen. AfD-Bundesvorstand Stephan Protschka äußert sich dazu wie folgt:

"Ich bedauere sehr, dass zum wiederholten Mal ein Gaststättenbetreiber massiv gedrängt wurde, einen fest eingeplanten Informationsabend der AfD abzusagen. Diese Nötigungen umfassen in aller Regelmäßigkeit unter anderem Drohungen in der Art, dass man die 'Verschönerung' oder die 'Entglasung' der Gaststätte androht, sollte der Gaststättenbetreiber den Termin nicht absagen. Uns ist bekannt, dass diese Drohungsszenarien auch von Organisationen geplant und durchgeführt werden, die im sogenannten 'Kampf gegen rechts' durch Steuermittel gefördert werden.

Schon seit Gründung der AfD werden wir mit diesen unfassbaren Machenschaften konfrontiert, ohne dass die Strafverfolgungsbehörden irgendein Ermittlungserfolg aufzuweisen hätten. Auch seitens der Medienvertreter wurde diesen ungeheuerlichen Vorkommnissen eher Desinteresse bis hin zu 'Verständnis' oder gar 'Schadenfreude" entgegengebracht. Dass der politische Gegner mittlerweile verstärkt auf solche Mittel zurückgreift, die wir schon aus den dunkelsten Zeiten unserer Geschichte kennen, zeigt, dass die AfD auf dem richtigen Weg ist und auch die richtigen Themen setzt, die für die Zukunft unseres Landes, unserer Gesellschaft und unserer Kultur von unermesslicher Bedeutung sind.

Wir sehen uns durch solche Aktionen in unserer Auffassung bestätigt, dass eine bürgerliche politische Kraft wie die AfD schon längst erforderlich war und - mehr denn je - ist. Wir werden uns durch solch niederträchtige und feige Aktionen in keiner Weise beeinflussen lassen. Wir werden nun in verstärktem Maße die Öffentlichkeit darüber informieren. Wir fordern auch die Medienvertreter auf, dass sie sich diesem Thema unparteiisch und ergebnisoffen widmen. Weiterhin fordern wir die Strafverfolgungsbehörden aller Ebenen auf, dieses Treiben mit mehr Aufmerksamkeit zu verfolgen."

Pressekontakt:

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Telefon: 030 220 5696 50
E-Mail: presse@afd.de

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