Alternative für Deutschland (AfD)

Petry: Ist das die Politik des DGB und ver.di?
Das Bundesvorstandsmitglied Frauke Petry ist entsetzt über die Diffamierung von Seiten der größten deutschen Gewerkschaften gegenüber der AfD

Berlin (ots) - Wie bei allen anderen Kommunalwahlen tritt die Alternative für Deutschland auch zu den Kommunalwahlen in Bayern an. Nicht nur in Fürth und in Nürnberg, sondern auch in vielen anderen wichtigen Städten wird mit einem Einzug der AfD ins Stadtparlament gerechnet.

Dass das AfD-Programm auch auf kommunaler Ebene bei den Wählern Anklang findet, scheint andere Parteien und Organisationen zu überraschen. Das ist auch gut so. Lange genug haben die etablierten Parteien den Wählerwillen einfach ignoriert. Dass jedoch etablierte Organisationen wie der DGB und ver.di nun die Alternative für Deutschland als "Nazis" diffamieren, ist schockierend und wirft generelle Fragen über deren Demokratie- und Politikverständnis auf. Aktivisten hatten mehrere Banner mit der Aufschrift "Keine Nazis in den Stadtrat" vor dem Rathaus in Fürth und Nürnberg auch mit den Logos des DGB und ver.di angebracht sowie in ihren Mitgliedsinformationen publiziert.

Frauke Petry fordert die Vorsitzenden von ver.di und DGB umgehend zu einer Klarstellung und Distanzierung von dieser diffamierenden Aktion auf. Es ist skandalös, dass sich seriöse Organisationen wie der DGB und ver.di für solche Schmutzkampagne missbrauchen lassen. Rechtliche Schritte behält sich die AfD vor.

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Christian Lüth
Alternative für Deutschland
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