Bremer Landesbank

Frühjahrsempfang zur Zinswette der Bremer Landesbank: 96.000 Euro für Kinder aus der Region

Heinrich Engelken, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Bremer Landesbank (6.v.r.), und Chefanalyst Folker Hellmeyer (2.v.r.) freuen sich mit den Spendenempfängern der Zinswette in Bremen. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/109142 / Die Verwendung dieses Bildes ist für... mehr

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Bremen (ots) - Ein Buch, ein neues Paar Turnschuhe für den Sportunterricht, ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte oder einfach nur ein wenig Zeit mit den Eltern - für viele Kinder und Jugendliche sind Selbstverständlichkeiten alles andere als selbstverständlich. Die Zinswette der Bremer Landesbank hilft dort, wo es um das Wohl unseres Nachwuchses geht. Im Rahmen der jüngsten Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kamen insgesamt 96.000 Euro zusammen - für Kinder und Jugendliche aus der Region.

Heinrich Engelken, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands: "96.000 Euro - das ist ein tolles Ergebnis und eine gute Investition in die Zukunft. Damit hat die Zinswette wieder einmal gezeigt, dass sie zu den bedeutenden Wohltätigkeitsveranstaltungen in der Region gehört."

Gewettet wird bei der Zinswette nur am Rande. Zwar tippen die Kunden auf den 3-Monats-Euribor sowie auf den Kassakurs von Euro zu US-Dollar zum letzten Handelstag des Jahres. Doch sammelt die Bank in erster Linie Spenden für ausgewählte, gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region. Die Spenden der diesjährigen Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kommen Projekten zugute, die sich in vielfältiger Weise um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. In Bremen profitieren die Nachtwanderer, die Bildungsbrücke und die Lesezeit, in Oldenburg die BildungsPaten, "T.u.Sch" für Trennungs- und Scheidungskinder sowie "Rose 12". Sie alle freuen sich über die Gesamtsumme von 96.000 Euro, die sich die Bremer Landesbank und ihre Kunden teilen. In Bremen kamen 62.000, in Oldenburg 34.000 Euro zusammen.

Zum festen Punkt auf der Agenda gehört auch der obligatorische Blick auf die Kapitalmärkte von Folker Hellmeyer. Der Chefanalyst der Bremer Landesbank ist bekanntlich ein großer Fürsprecher Europas. Europa, sagt er, sei insgesamt sehr gut aufgestellt. Die wesentlichen Strukturreformen seien geschafft, die Nord-Süd-Divergenz aufgehoben, da aus Ländern wie Griechenland, Spanien und Italien positive Signale kämen. Möglich sei ein Wirtschaftswachstum von 1,5 % bis 2 %. Zudem bleibe der europäische Markt das Rückgrat des deutschen Exports. Hinsichtlich des 3-Monats-Euribors sowie des Euro-Kurses zum letzten Handelstag 2014 legt Hellmeyer sich wie folgt fest: Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus sieht er den Euribor am Jahresende bei 0,6 %, den Kurs des Euro bei 1,3850 US-Dollar.

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