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ForeScout integriert neue Lösung von Splunk zur verbesserten Incident Response

San Jose, USA (ots) - ForeScout Technologies Inc., führender Anbieter zum Schutz von IoT-Geräten, gibt heute die neue Integration mit Splunk bekannt, um den Anwendern verbesserte Visibilität und automatisierte Reaktion zu ermöglichen.

Die neue Integration erlaubt Kunden ein höheres Schutzniveau und minimiert das Risiko durch Cyberattacken und Malware. Die bi-direktionale Kommunikation der Lösungen von ForeScout und Splunk ermöglicht Erkennung von Endpunkten in Echtzeit, Priorisierung von Incidents und automatisierte Reaktionen

Das ForeScout Erweiterungsmodule für Splunk erlaubt den wechselseitigen Informationsaustausch zwischen ForeScout CounterACT® und Splunk® Enterprise oder Splunk Enterprise Security (Splunk ES). Dadurch können richtlinienbasierte Aktionen auf Basis von Datenkorrelation durchgesetzt werden, um die Wirkung von Sicherheitsverstößen zu minimieren.

"CISOs stehen unter Druck und integrieren immer mehr Sicherheitslösungen, um sich gegen die wachsende Anzahl der Gefahren zu wappnen. Dadurch steigt der Bedarf zur Koordination und Orchestrierung zwischen den einzelnen Tools," sagt Michael DeCesare, Präsident und CEO von ForeScout. "Durch unsere Zusammenarbeit mit Splunk und unserem agentenlosen Ansatz für mehr Sichtbarkeit sind wir in der Lage Sicherheitsarchitekturen zu koordinieren. Dadurch optimieren wie die Performance von Schutzmechanismen und reduzieren die Anzahl der Angriffsvektoren deutlich. Die Wahrscheinlichkeit von Datenverlusten wird ebenfalls minimiert".

Pressekontakt:

Ferdinand Kunz
Kafka Kommunikation
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