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National Geographic verpflichtet Will Smith als Host der neuen Dokumentarserie "One Strange Rock"

Der Oscar®-nominierte Schauspieler Will Smith wird Moderator der neuen zehnteiligen globalen Event-Serie "One Strange Rock". Die Serie stammt aus der Feder des Oscar®-nominierten Filmemachers Darren Aronofsky und der mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Produzentin Jane Root. Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/107804

München (ots) - Die aus den Federn von Darren Aronofsky (Protoza Pictures) und Jane Root (Nutopia) stammende Serie definiert Naturgeschichts- sowie Wissenschaftsdokumentationen neu

   - Gefilmt wurde in 45 Ländern, 6 Kontinenten und im Weltall
   - Gruppe von Elite-Astronauten bestehend aus u.a. Jeff Hoffman, 
     Jerry Linenger und Peggy Whitson erzählt die außerordentliche 
     Geschichte der Erde durch die einzigartige Perspektive, wie nur 
     sie unseren Planeten erleben durften - aus dem All
   - Globale TV-Premiere in 172 Ländern und in 43 Sprachen im März 
     2018 auf National Geographic 

Der Oscar®-nominierte Schauspieler Will Smith ("Ali", "Das Streben nach Glück", "Men in Black I, II, III") wird Moderator der neuen zehnteiligen globalen Event-Serie "One Strange Rock". Die Serie stammt aus der Feder des Oscar®-nominierten Filmemachers Darren Aronofsky ("mother!", "Black Swan", "Requiem for a Dream") und der mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Produzentin Jane Root ("America: The Story of Us", "Die 80er - Ein Jahrzehnt verändert die Welt"). Smith begleitet die Zuschauer auf einer epischen Reise um die Welt und ins All. "One Strange Rock" ist eine packende, überwältigende Reise innerhalb und außerhalb des Planeten Erde und bekräftigt, dass es keinen Ort wie unsere Erde gibt. Die von Nutopia und Protozoa Pictures stammende Dokumentarserie feiert im März 2018 auf National Geographic ihre globale Premiere in 172 Ländern und in 43 Sprachen.

Über "One Strange Rock"

"One Strange Rock" erzählt die außergewöhnliche Geschichte unserer Erde und erklärt was die Erde so besonders macht und warum sie unseres Wissens nach einzigartig voller Leben ist - in einer größtenteils unbekannten kosmischen Umgebung. Eine Gruppe von Elite-Astronauten gibt außerordentliche Einblicke und teilt ihre persönlichen Erinnerungen, wie sie unserer Erde aus dem All erlebten. Aronofsky freut sich, durch "One Strange Rock" mit einem seiner Lieblingstalente zusammenarbeiten zu können. "Ich bin begeistert, Will Smith als Moderator der Serie mit dabei zu haben. Sein Charisma, seine Intelligenz und seine Menschlichkeit bereichern das Projekt sehr und helfen dabei, die Zuschauer zu dieser einzigartigen Geschichte über die überwältigen Wunder, die das Leben auf der Erde ermöglichen, einzuladen", sagt er.

"Wir erzählen die unglaubliche Geschichte über die Komplexität unseres Planten, indem wir die unvergleichliche und globale Anziehungskraft von Will Smith mit unseren Rockstar-Astronauten, die die Erde tatsächlich verlassen haben, kombinieren", sagt Tim Pastore, President Original Programming and Production bei National Geographic und ergänzt: "Durch die unverwechselbare Erzählkunst von Aronofsky und Root wird 'One Strange Rock' ein unbeschreibliches visuelles Erlebnis, das das Publikum vom mikroskopischen bis zur kosmischen Welt mitnimmt und den Zuschauern ermöglicht unseren Planeten zu betrachten und zu bestaunen, wie sie ihn noch nie zuvor gesehen haben."

"Unser Ziel ist es, das Dokumentations-Genre neu zu gestalten und Zuschauern ein filmisches Spektakel zu ermöglichen, welches sie noch nie erlebt haben", sagt Root. "Wir werden die Wissenschaft hinter unserem prächtigen Planeten erläutern und unterhaltsame und provokative Geschichten erzählen. Mit wem könnte man das besser umsetzen, als mit dem Visionär Darren Aronofsky und seinen Partnern von Protozoa Pictures, dem unvergleichlichen Will Smith und unserem Team aus legendären Astronauten?"

Smiths Charme wird ergänzt durch die Astronauten von "One Strange Rock", die einzigartige Einblicke und Emotionen in die Erzählung der Dokumentation bringen. Sie verweben dramatische und inspirierende Szenen mit Wissenschaft, um die fantastischen Fügungen des Schicksals zu offenbaren, die es der Erde erlaubten, zu entstehen, zu erblühen und zu überleben. Ihre persönlichen Erlebnisse sind Tore zu zentralen Themen, die in der Serie erforscht werden, wie die Entstehung des Lebens, Tod, Atem, kosmische Kräfte, menschliche Intelligenz, Terraformung und mehr.

Über die Astronauten

   - Chris Hadfield - der erste kanadische Astronaut, der das 
     Kommando über die Internationale Raumstation (ISS) hatte und der
     einzige Kanadier, der jemals die russische Raumstation Mir im 
     All betrat. Hadfield hat die Erde dreimal verlassen und 
     insgesamt 166 Tage im All verbracht.
   - Jeff Hoffmann - 21,5 Millionen aufgezeichnete Meilen im All. Der
     in Brooklyn geborene Astronom und ehemalige Astronaut ist 
     fünfmal ins All geflogen, darunter die erste Mission, die das 
     Hubble Weltraumteleskop erreichte.
   - Mae Jemison - die ehemalige Astronautin feierte kürzlich das 
     25jährige Jubiläum ihrer Mission an Board der Endeavour, mit der
     sie als erste Afro-Amerikanische Frau im All Geschichte schrieb.
   - Jerry Linenger - der ehemalige Astronaut Linenger hat eines der 
     schwersten Feuer an Bord einer in der Erdumlaufbahn befindlichen
     Raumfahrzeuge überlebt. Er verbrachte nahezu fünf Monate auf der
     russischen Raumstation Mir und verzeichnete allein 50 Millionen 
     Meilen bei dieser Mission.
   - Mike Massimino - der erste Astronaut, der aus dem All einen 
     Tweet abschickte. Der ehemalige Astronaut Massimino war Teil 
     zweier Missionen zur Reparatur des Hubble-Weltraumteleskops.
   - Leland Melvin - die einzige Person, die vor ihrer Zeit im All 
     aktiv in der NFL spielte. Der ehemalige Astronaut Melvin flog 
     zweimal ins All und verzeichnete dort mehr als 565 Stunden.
   - Nicole Stott - bekannt als "Artistic Astronaut". Die einstige 
     Astronautin und Aquanautin Stott, die die erste Astronautin 
     wurde, die im All zeichnete, protokollierte 104 Tage im All und 
     nahezu drei Wochen im Unterwasserhabitat.
   - Peggy Whitson - die Astronautin schloss vor Kurzem ihre dritte 
     Reise ins All ab und stellte damit, mit insgesamt 665 Tagen, 
     einen neuen NASA Rekord der meisten Tage im All auf. 

Sendetermin:

   - Zehnteilige Dokumentarserie "One Strange Rock" ab März 2018 auf 
     National Geographic
   - Wahlweise im englischen Original oder der deutschen 
     Synchronfassung
   - Alle Episoden im Anschluss auch über Sky Go, Sky On Demand, Sky 
     Ticket, EntertainTV, Unitymedia Horizon sowie Vodafone Select 
     und GigaTV verfügbar 

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