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11.04.2019 – 09:30

Hamburg Dungeon

Voodoo-Mystik in der Hansestadt
Das Hamburg Dungeon feiert ab dem 12. April Premiere der neuen Show "Der Fluch der Maske"

Ein Audio

  • hamburg dungeon_der fluch der maske-2019-feature.mp3
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Hamburg (ots)

Anmoderation:

Die Hamburger Speicherstadt: Handelsknotenpunkt, UNESCO-Welterbe - und ab sofort Schauplatz mysteriöser Voodoo-Rituale! Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie doch mal im Hamburg Dungeon vorbei. Denn dort dreht sich ab morgen (12. April) alles um das mysteriöse Verschwinden des berühmten Hamburger Afrika-Forschers Heinrich Barth, der nach einem geheimnisvollen Voodoo-Ritual wie vom Erdboden verschluckt ist. In der neuen Show "Der Fluch der Maske" tauchen die Besucher tief in die rätselhaften Ereignisse ein und gehen der Geschichte von Heinrich Barth auf den Grund, erklärt Andreas Köller, General Manager des Hamburg Dungeon:

O-Ton Andreas Köller

Heinrich Barth war Hamburger, aber auch Afrika-Forscher. Er ist 1849 nach Afrika aufgebrochen, um mehr über die Kultur und die Geschichte des Landes zu erfahren. Von seiner Reise hat er viele geheimnisvolle Gegenstände mitgebracht: Unter anderem Holzfiguren, Speere, Trommeln und auch Masken. Und eine Maske davon hat etwas ganz besonderes in sich. Man muss dabei natürlich auch wissen, dass Heinrich Barth für eine Zeit lang auf geheimnisvolle Weise verschwand. Aber wo er gewesen ist und was passiert ist, weiß man nicht so genau. (0:31)

Heinrich Barths Afrika-Reise stand nämlich von Anfang an unter keinem guten Stern. Zwei Forscher der Expeditionsgruppe verstarben kurz hintereinander, Barth selbst verschwand spurlos. Als einziger Überlebender der Reise ist sein Neffe nach Hamburg zurückgekehrt und will jetzt herausfinden, was seinem Onkel zugestoßen ist. Er berichtet von einem unheimlichen Voodoo-Ritual, an dem die Forscher-Gruppe teilgenommen hat und einer mysteriösen Maske.

O-Ton Andreas Köller

Wir befinden uns in seinem Langerraum hier in der Speicherstadt und es passieren ungewöhnliche und unheimliche Geschichten und Dinge. Ich möchte eigentlich gar nicht so viel verraten. Man sollte vorbeikommen und sich das anschauen. Und Vorsicht vor Masken, sie scheinen verflucht zu sein. (0:16)

Auf der Suche nach derart unfassbaren Geschichten durchkämmt das Kreativteam des Hamburg Dungeons regelmäßig uralte Archive, Fachliteratur, Museen und das Internet. Nachdem die Dungeon-Macher letztes Jahr auf den Afrika-Forscher Heinrich Barth und seine spektakuläre Reise gestoßen sind, war klar: das ist der Stoff für die neue Show. Sabine Meyer, die stellvertretende künstlerische Leiterin im Hamburg Dungeon:

O-Ton Sabine Meyer

Wir fanden das total spannend, dass Heinrich Barth als Forscher aus Hamburg stammend in die Welt gezogen ist und auch nach Afrika gereist ist und viele schöne Dinge gesammelt hat. Wir fanden das war eine spannende Grundlage, die Geschichte hier zu uns ins Dungeon zu bringen. Wir sind alle sehr gespannt und freuen uns wirklich riesig drauf. (0:21)

Während der Show werden die Besucher mit jeder Menge Spezialeffekte überrascht und somit mitten in die Geschichte hinein katapultiert. Rhythmische Trommeln, dämonisches Gelächter, zahlreiche detailgetreue Requisiten - das alles stammt aus der Trickkiste von Jörg Homeyer, dem technischen Leiter des Hamburg Dungeons. Er hat schon viele Shows umgesetzt, doch "Der Fluch der Maske" war eine ganz besondere Herausforderung:

O-Ton Jörg Homeyer

Wir sind ja leider in der Moderne angekommen und dementsprechend müssen wir das Ganze auf alt trimmen und der Geschichte entsprechend anpassen. Also auch die Requisiten, so wie man sich das eben in einem alten Speicher vorstellt. So wie wenn man als Kind früher auf den Speicher seiner Großeltern gegangen ist. Das sieht ja alles ganz anders aus, als heutzutage. Das war dann auch Vorlage bei uns. Wir haben uns auch durchaus auf Speichern inspirieren lassen und hoffen das jetzt auch ordentlich umgesetzt zu haben. (0:27)

Die professionellen Schauspieler machen die Show perfekt. Mit schaurig-schönen Darbietungen beziehen sie die Besucher direkt ins Geschehen mit ein. Und das kommt auch richtig gut an:

O-Ton Reaktionen Besucher

Einmal habe ich mich richtig doll erschreckt, auch vor allen Dingen die Lichter und alles. Und die Maske, die war wirklich gruselig, das hätte ich nicht gedacht. / Und was ich so toll finde ist, dass man auch ein bisschen etwas von der Geschichte lernt. Also man hat da auch etwas mit rausgenommen. (0:14)

Abmoderation:

Pünktlich zu den Osterferien lohnt sich der Ausflug in den Norden Deutschlands, um im Hamburg Dungeon auf eine herrlich gruselige Reise in die Vergangenheit zu gehen. In 90 Minuten geht es durch über 600 Jahre grauenhafte Hamburger Geschichte. Das neue Highlight ist dabei die Show "Der Fluch der Maske" über das mysteriöse Verschwinden des Hamburger Afrikaforschers Heinrich Barth. Diese ist noch bis Anfang Juni täglich ab 10 Uhr zu erleben. Für Tickets und weitere Infos besuchen Sie: www.thedungeons.com/hamburg

Pressekontakt:

Hamburg Dungeon, Melanie Fiebranz, 040 36 00 55 45
all4radio, Lydia Bautze, 0711 3277759 0

Original-Content von: Hamburg Dungeon, übermittelt durch news aktuell

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