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Norbertiner-Abtei in Leuven erstrahlt in neuem Glanz
Wiedereröffnung der Parkabtei im belgischen Leuven und Neueröffnung des Museum PARCUM am 25. Oktober 2017

Norbertiner-Abtei in Leuven erstrahlt in neuem Glanz / Wiedereröffnung der Parkabtei im belgischen Leuven und Neueröffnung des Museum PARCUM am 25. Oktober 2017 / Parkabtei - Chor der Abteikirche / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106530 / Die Verwendung dieses Bildes ist für... mehr

Leuven/Köln (ots) - Die Parkabtei in Leuven ist eine der schönsten und am besten erhaltenen Abteien Flanderns. Am 25. Oktober 2017 öffnet die mittelalterliche Abtei nach umfangreicher Sanierung wieder ihre Tore. Im neu geschaffenen Museum PARCUM, das im restaurierten Westflügel untergebracht ist, geben wechselnde Ausstellungen zu Religion, Kunst und Kultur vertiefte Einblicke in die flämische Kloster- und Ordensgeschichte. Pünktlich zur Eröffnung zeigt das neue Dialogmuseum die Ausstellung "(Nicht) von dieser Welt. Abgeschiedenheit und Befreiung" mit noch nie gezeigten sakralen Schätzen aus flämischen Klöstern und Abteien.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1129 wird die Parkabtei von der Ordensgemeinschaft der Prämonstratenser bewohnt, die in Flandern auch als Norbertiner bekannt sind. Das Kloster entwickelte sich schnell zu einer der maßgebenden Abteien der Südlichen Niederlande. Der insgesamt 42 Hektar große Abteikomplex zeichnet sich besonders durch seine romanische Klosterkirche, das monumentale Norbertustor im klassizistischen Stil, prächtige Stuckgewölbe und eine großzügige Parkanlage mit Alleen, Fischteichen und Wiesen aus. Seit dem 17. Jahrhundert sind die Klostergebäude und ihre Innenausstattung nahezu unverändert. Große Teile der Klosteranlage sind zur Eröffnung des Museum PARCUM wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Ab 2019 werden auch der Speisesaal und die prachtvolle Klosterbibliothek wieder in frischem Glanz erstrahlen.

Die Eröffnungsausstellung "(Nicht) von dieser Welt. Abgeschiedenheit und Befreiung", die vom 25. Oktober bis zum 25. Februar im Museum PARCUM zu sehen ist, widmet sich dem klösterlichen Aspekt der Isoliertheit und Abgeschlossenheit. Sakrale Kunstwerke, treten erstmals aus der Geschlossenheit der flämischen Klöster und ermöglichen einem ein neues Erleben des religiösen Kulturerbes Flanderns. Manchmal auch im Dialog mit Werken zeitgenössischer Kunst. Die Ausstellung ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Forschung des Zentrums für Religiöse Kunst und Kultur (CRKC), dem Expertenzentrum für religiöses Kulturerbe in Flandern und Brüssel. Sie ist ab dem 25. Oktober von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.parcum.be 
http://visitleuven.be/de 

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VISITFLANDERS Christopher Philipp
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