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"BÖRSE am Sonntag" wird erstes Online-Pflichtblatt der deutschen Börsen

"BÖRSE am Sonntag" wird erstes Online-Pflichtblatt der deutschen Börsen / "BÖRSE am Sonntag" Print. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/106166 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/WEIMER MEDIA GROUP GmbH/Weimer Media Group"

München (ots) - E-Magazin erzielt Rekordergebnis / Neue Print-Edition erfolgreich gestartet / Newsletter mit "Die Welt" erreicht 50.000 Leser

Deutschlands größtes elektronisches Finanzmagazin, die "BÖRSE am Sonntag", ist offizielles Pflichtblatt der Börse Frankfurt geworden. Damit ist erstmals ein E-Magazin von der Börsenaufsicht nach Paragraf 32.5 des deutschen Börsengesetzes berufen worden. Zehn Jahre nach seiner Gründung ist die "BÖRSE am Sonntag" jetzt das offizielle Online-Pflichtblatt an allen deutschen Börsen.

Getragen vom Börsenaufschwung erreichte die "BÖRSE am Sonntag" im Jahr 2014 einen Rekord bei Anzeigenerlösen und Reichweite und erreicht jetzt jeden Sonntag 105.000 Abonnenten. "Der Erfolg der Marke wird mit der Print-Edition erweitert", erklärt Verlagsleiterin Michaela Ellen Lenz in München. "Die gedruckte Ausgabe erscheint mindestens einmal pro Quartal und ist auf Anhieb zum wichtigsten Medium der deutschen Finanzmessen in Frankfurt, München, Stuttgart, Berlin, Dresden und Hamburg geworden", so Lenz weiter. Speziell anlässlich Deutschlands größter Finanzmesse INVEST in Stuttgart wird die "BÖRSE am Sonntag" als exklusive Print-Publikation herausgegeben.

Chefredakteur des E- und Printmagazins ist Dr. Sebastian Sigler, der seine Karriere beim ZDF begann. Später war Sigler unter anderem für ARD und Sat1 tätig. Des Weiteren schrieb er als Autor für verschiedene Printmedien wie "Cicero", "Die Welt" oder "Focus Money". "Es war eine sehr gute Entscheidung, die 'BÖRSE am Sonntag' auch als Print-Edition herauszubringen. Damit haben wir die Marke noch stärker gemacht", resümiert Sigler.

Als Chefkolumnist bereichert Wirtschaftskorrespondent Reinhard Schlieker die wöchentlich erscheinende "BÖRSE am Sonntag" mit treffenden Kolumnen, die das internationale Börsengeschehen kommentieren. Neu im Team ist Karikaturist Burkhard Mohr, der eine feste Rubrik im Magazin hat. Bekannt geworden ist Mohr durch seine Karikaturen in der "Süddeutschen Zeitung" und "Cicero". Weiterer fester Bestandteil des Finanzmagazins sind exklusive Korrespondentenberichte über alle relevanten Anlageklassen und Börsenplätze.

Hochwertiger Qualitätsjournalismus rund um das Börsengeschehen und eine unabhängige Redaktion - das zeichnet die "BÖRSE am Sonntag" aus. Jeden Sonntag bietet das Magazin den Lesern fundierte Analysen, Berichte, Nachrichten und Hintergrundinformationen. Zudem erscheinen regelmäßig Gastbeiträge von angesehenen Experten. In Kooperation mit der Tageszeitung "Die Welt" produziert die "BÖRSE am Sonntag" erfolgreich jeden Donnerstag ein elektronisches Hybrid-Medium mit Informationen zum Börsengeschehen. Die Inhalte kommen aus den jeweiligen Redaktionen. Der Newsletter erreicht jede Woche 50.000 Leser.

Die "BÖRSE am Sonntag" ist Teil der Weimer Media Group. Zur Verlagsgruppe mit Sitz in München gehören auch die Unternehmerzeitung "WirtschaftsKurier", das Debattenmagazin "Denkzeit", die Zeitschrift "Anlagetrends" sowie eine Reihe von Fachmagazinen zu den Themen Fonds, Zertifikate und Trading. Die Weimer Media Group betreibt zahlreiche Internetportale und verfügt zugleich über eine eigene Buch- und Corporate Publishing-Edition (CH. GOETZ-Verlag) sowie eine der größten Adress-Datenbänke für E-Mail-Kommunikation in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.boerse-am-sonntag.de

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