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Das Hamburger Projekt Ankerplatz präsentiert die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD

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Das Hamburger Projekt Ankerplatz präsentiert die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD

Das Projekt vom Hamburger Fürsorgeverein bietet Inhaftierten nach ihrer Haftentlassung Wohnraum an / Am Sonntag stellt sich das von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte Projekt in der Gewinnzahlenbekanntgabe im Ersten vor

"Die Welt im Gefängnis bleibt stehen, während sie sich draußen weiterentwickelt." Für viele aus der Haft entlassene Menschen ist das finden einer Wohnung eine wesentliche Hürde auf dem Weg zurück in die Gesellschaft. Das Hamburger Projekt Ankerplatz hilft bei diesem Schritt und begleitet die Menschen. Am Sonntag stellt das von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte Projekt seine wertvolle Arbeit im Ersten vor.

Eine ausführliche Pressemitteilung und Fotos, die Sie im Rahmen der Berichterstattung zur Förderung und Ausstrahlung veröffentlichen können, finden Sie unten stehend. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

Herzlichen Dank und herzliche Grüße

Daniel Kroll

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Pressemeldung

Das Hamburger Projekt Ankerplatz präsentiert die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD

Das Projekt vom Hamburger Fürsorgeverein bietet Inhaftierten nach ihrer Haftentlassung Wohnraum an / Am Sonntag stellt sich das von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte Projekt in der Gewinnzahlenbekanntgabe im Ersten vor

Hamburg, 3.11.2021. Die Deutsche Fernsehlotterie macht am kommenden Sonntag, den 7. November, um 17:59 Uhr und 19:59 Uhr in ihrer Gewinnzahlenbekanntgabe in der ARD auf das sozialpädagogische Projekt Ankerplatz des Hamburger Fürsorgeverein von 1948 e.V. aufmerksam. Durch den Losverkauf der Soziallotterie konnte das Projekt, das straffällig gewordene Menschen unterstützt, mit 92.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert werden. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Fernsehlotterie allein in Hamburg rund 2,3 Millionen Euro für 13 soziale Projekte gemeinnütziger Organisationen bereitgestellt.

„Das größte Problem für aus der Haft entlassene Menschen ist, dass sie ihre Wohnung aufgegeben oder verloren haben und keine neue mehr finden. Nur mit einer eigenen Wohnung gelingt die Vermittlung in Arbeit, man vermeidet die persönliche Isolation und das Abrutschen in die Kriminalität“, so Michael Klahn, Amtsleiter der Sozialbehörde Hamburg. Das Projekt Ankerplatz des Hamburger Fürsorgeverein stellt aus der Haft entlassenen Menschen über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten eine Wohnung zur Verfügung und hilft bei allen Problemen auf dem Weg zurück in die Gesellschaft. „Die Menschen sind oft sehr allein. Sie haben die Anbindung an ein normales Leben verloren. Die Welt im Gefängnis bleibt stehen, während sie sich draußen weiterentwickelt. Wenn sie dann rauskommen, brauchen sie Hilfe, um sich wieder reinzufinden“, berichtet Sozialpädagogin Elena Massaro.

Ziel des Projektes ist eine dauerhafte Integration in ein normales Wohnverhältnis und eine gelungene Resozialisierung straffälliger Menschen. Bei einer positiven Bewertung des Mietverhältnisses von Vermieter und Mieter, erhält der Mieter einen eigenen Mietvertrag und kann weiterhin die sozialpädagogische Betreuung nutzen. „Die Mitspielerinnen und Mitspieler schaffen die finanzielle Basis für solche neuen und wegweisenden sozialen Projekte“, so Klahn. Die Förderung eröffnet die Möglichkeit, innovative soziale Projekte auszuprobieren, die außerhalb der Haushaltsplanung der Kommunen liegen. Ankerplatz war so erfolgreich, dass mittlerweile die hamburgische Sozialbehörde die Finanzierung übernommen hat.

Am Sonntag präsentieren Michael Klahn, Birgit Knauer und Elena Massaro die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD. „Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförderten Einrichtungen präsentieren lassen, rücken wir diejenigen in den Vordergrund, die sich für andere engagieren, und auch diejenigen, denen dadurch geholfen wird. Darüber hinaus zeigen wir, was unsere Mitspielerinnen und Mitspieler durch ihren Einsatz bewirken. Jeder, der sich für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft stark macht, ist ein Gewinn“, betont Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Dank ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Deutsche Fernsehlotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über 2 Milliarden Euro. Damit konnte die traditionsreichste Soziallotterie Deutschlands über ihre zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 9.600 Projekte fördern. Im Jahr 2020 wurden insgesamt rund 42,4 Millionen Euro an 315 soziale Projekte vergeben. Mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen fließen jedes Jahr über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in den guten Zweck. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Die geförderten Projekte sollen dabei das solidarische Miteinander stärken und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen begegnen.

Pressekontakt 
Deutsche Fernsehlotterie 
Daniel Kroll 
Tel.: 040/414104-38  d.kroll@fernsehlotterie.de
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