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Das RoSi-Projekt aus dem Schwalm-Eder-Kreis präsentiert die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD

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Das RoSi-Projekt aus dem Schwalm-Eder-Kreis präsentiert die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD

Die Soziallotterie fördert die mobile Beratung von Roma und Sinti des Arbeitskreis Gemeindenahe Gesundheitsversorgung mit 149.000 Euro / Am Sonntag stellt sich das Projekt in der Gewinnzahlenbekanntgabe im Ersten vor

Im Schwalm-Eder-Kreis leben etwa 800 zugezogene Menschen, die zur Minderheit der Roma und Sinti gehören. Viele leben in prekären Verhältnissen und die Kinder haben Schwierigkeiten in der Schule. Das Rosi-Projekt widmet sich der Aufgabe, die Menschen darin zu unterstützen, eine Wohnung, eine Arbeit und eine gute Schulbildung für die Kinder zu bekommen. Am Sonntag stellt das von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte Projekt seine wertvolle Arbeit im Ersten vor.

Eine ausführliche Pressemitteilung und Fotos, die Sie im Rahmen der Berichterstattung zur Förderung und Ausstrahlung veröffentlichen können, finden Sie unten stehend. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

Herzlichen Dank und herzliche Grüße

Daniel Kroll

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Pressemeldung

Das RoSi-Projekt aus dem Schwalm-Eder-Kreis präsentiert die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD

Die Soziallotterie fördert die mobile Beratung von Roma und Sinti des Arbeitskreis Gemeindenahe Gesundheitsversorgung mit 149.000 Euro / Am Sonntag stellt sich das Projekt in der Gewinnzahlenbekanntgabe im Ersten vor

Hamburg/Gudensberg, 27.10.2021. Die Deutsche Fernsehlotterie macht am kommenden Sonntag, den 31. Oktober, um 17:59 Uhr und 19:59 Uhr in ihrer Gewinnzahlenbekanntgabe in der ARD auf das RoSi-Projekt des Arbeitskreis Gemeindenahe Gesundheitsversorgung (AKGG) aufmerksam. Durch den Losverkauf der Soziallotterie wird die mobile Beratungsstelle mit 140.000 Euro gefördert. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Fernsehlotterie allein in Hessen rund 4,6 Millionen Euro für 33 soziale Projekte gemeinnütziger Organisationen bereitgestellt.

Im Schwalm-Eder-Kreis leben etwa 800 zugezogene Menschen, die zur Minderheit der Roma und Sinti gehören. Die Familien leben oftmals in prekären Verhältnissen und die Kinder haben insbesondere aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse Probleme mit dem Schulunterricht. Das RoSi-Projekt im Schwalm-Eder-Kreis richtet sich an Kommunen, Gemeinden und an die zugezogenen Menschen und will Brücken zwischen den Kulturen bauen. Es besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die oftmals auch in dieser Ethnie verwurzelt sind. „Unser Projekt richtet sich an alle Roma und Sinti hier im Schwalm-Eder-Kreis. Das Problem ist, dass diese Menschen sich aufgrund von Diskriminierungserfahrungen in ihren Herkunftsländern sehr zurückgezogen haben und alles Öffentliche meiden“, so Koordinatorin Dorothea Hamacher. „Hier in Gudensberg kommen viele Familien an, die eher in einem Überlebensmodus sind, das bedeutet, dass Bildung leider keinen hohen Stellenwert hat“, ergänzt Sascha Fleddermann, Koordinator Gemeinwesenarbeit eine der Herausforderungen des Projektes.

Im Projekt besuchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Familien und unterstützen diese bei Antragsstellungen und Verwaltungsangelegenheiten jedweder Art und fördern Begegnungen in der Nachbarschaft. „Das Ziel des Projektes ist, dass diese Menschen eine ordentliche Arbeit und Wohnung und die Kinder eine ordentliche Schulbildung bekommen“, sagt Dorothea Hamacher: „Wir versuchen, dass diese Menschen hier einen Platz in der Kommune bekommen.“

Am Sonntag präsentieren Dorothea Hamacher und Sascha Fleddermann die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD. „Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförderten Einrichtungen präsentieren lassen, rücken wir diejenigen in den Vordergrund, die sich für andere engagieren, und auch diejenigen, denen dadurch geholfen wird. Darüber hinaus zeigen wir, was unsere Mitspielerinnen und Mitspieler durch ihren Einsatz bewirken. Jeder, der sich für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft stark macht, ist ein Gewinn“, betont Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Dank ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Deutsche Fernsehlotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über 2 Milliarden Euro. Damit konnte die traditionsreichste Soziallotterie Deutschlands über ihre zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 9.600 Projekte fördern. Im Jahr 2020 wurden insgesamt rund 42,4 Millionen Euro an 315 soziale Projekte vergeben. Mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen fließen jedes Jahr über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in den guten Zweck. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Die geförderten Projekte sollen dabei das solidarische Miteinander stärken und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen begegnen.

Pressekontakt 
Deutsche Fernsehlotterie 
Daniel Kroll 
Tel.: 040/414104-38  d.kroll@fernsehlotterie.de