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Pressemeldung Das Petri Haus in Schleswig wird im Ersten präsentiert

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Das Petri Haus in Schleswig wird im Ersten präsentiert

Die Deutsche Fernsehlotterie fördert das Haus der Hospiz- und Palliativ- G. und R. Meier Stiftung mit 300.000 Euro / Am Sonntag stellt sich das Projekt in der Gewinnzahlenbekanntgabe im Ersten vor

"Ab dem Tag, wo meine Mutter ins Hospiz kam war das für mich eine befreiende Situation." Das Petri Haus ist das erste stationäre Hospiz in Schleswig. Es bietet den Menschen aus der Umgebung eine wohnortnahe Versorgung, die davor nicht möglich war.

Am Wochenende wird das Petri Haus, mit den Menschen, die dort arbeiten und es besuchen bundesweit im Ersten in der Gewinnzahlenbekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie präsentiert.

Eine ausführliche Pressemitteilung und Fotos, die Sie im Rahmen der Berichterstattung zur Förderung und Ausstrahlung veröffentlichen können, finden Sie unten stehend. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

Herzlichen Dank und herzliche Grüße

Daniel Kroll

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Pressemeldung

Das Petri Haus in Schleswig wird im Ersten präsentiert

Die Deutsche Fernsehlotterie fördert das Haus der Hospiz- und Palliativ- G. und R. Meier Stiftung mit 300.000 Euro / Am Sonntag stellt sich das Projekt in der Gewinnzahlenbekanntgabe im Ersten vor

Hamburg, 02.09.2021. Die Deutsche Fernsehlotterie macht am kommenden Sonntag, den 05. September, um 17:59 Uhr und 19:59 Uhr in ihrer Gewinnzahlenbekanntgabe in der ARD auf das Petri Haus in Schleswig aufmerksam. Durch den Losverkauf der Soziallotterie konnte das Hospiz der Hospiz- und Palliativ- G. und R. Meier Stiftung mit 300.000 Euro gefördert werden. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Fernsehlotterie allein in Schleswig-Holstein rund 1,4 Millionen Euro für 11 soziale Projekte gemeinnütziger Organisationen bereitgestellt.

Das Petri Haus in Schleswig ist ein Hospiz, dass Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung in ihrer letzten Lebensphase eine palliativpflegerische und palliativmedizinische Versorgung ermöglicht. Ziel ist es, den schwerstkranken Menschen ein Sterben in einer würdevollen Umgebung in der Nähe ihrer Verwandten und Zugehörigen zu ermöglichen. „Unsere Gäste sind selbstbestimmt, sie stehen im Mittelpunkt und können sagen, was sie möchten oder nicht möchten. Es gibt nur noch das, was ihnen guttut“, sagt Krankenschwester Uta Fischer. Das ganzheitliche Konzept richtet seine Leistungen an den Bedürfnissen der Gäste aus uns bezieht körperliche und seelische Aspekte, wie eine psychosoziale Betreuung und eine Trauerbegleitung mit ein. „Meine Mutter war bis vor kurzem noch zu Hause, ich habe sie seit 2016 gepflegt und konnte sie zuletzt gar nicht mehr allein lassen. Ab dem Tag, wo meine Mutter ins Hospiz kam war das für mich eine befreiende Situation. Seitdem hat sich die Situation sehr entspannt“, so Peter Panzer, dessen Mutter Gast im Petri Haus ist.

Das Petri Haus ist das erste stationäre Hospiz in Schleswig. Es wurde durch das Ehepaar Renate und Günther Meier ermöglicht und durch die Förderung der Deutschen Fernsehlotterie unterstützt. Es bietet den Menschen aus der Stadt Schleswig und dem umliegenden Kreisgebiet eine wohnortnahe Versorgung, die davor nicht möglich war. „Die Angehörigen können hier im Hospiz für ihre liebsten Menschen einfach da sein und gemeinsam noch die Zeit bestmöglich verbringen und müssen sich nicht mehr mit organisatorischen Dingen befassen“, so Einrichtungsleitung Melanie Sommer.

Am Sonntag präsentieren Melanie Sommer, Uta Fischer und Peter Panzer gemeinsam mit Angestellten sowie Gästen des Hospizes die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD. „Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförderten Einrichtungen präsentieren lassen, rücken wir diejenigen in den Vordergrund, die sich für andere engagieren, und auch diejenigen, denen dadurch geholfen wird. Darüber hinaus zeigen wir, was unsere Mitspielerinnen und Mitspieler durch ihren Einsatz bewirken. Jeder, der sich für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft stark macht, ist ein Gewinn“, betont Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Dank ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Deutsche Fernsehlotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über 2 Milliarden Euro. Damit konnte die traditionsreichste Soziallotterie Deutschlands über ihre zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 9.600 Projekte fördern. Im Jahr 2020 wurden insgesamt rund 42,4 Millionen Euro an 315 soziale Projekte vergeben. Mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen fließen jedes Jahr über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in den guten Zweck. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Die geförderten Projekte sollen dabei das solidarische Miteinander stärken und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen begegnen.

Pressekontakt 
Deutsche Fernsehlotterie 
Daniel Kroll 
Tel.: 040/414104-38  d.kroll@fernsehlotterie.de