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11.02.2021 – 11:03

Deutsche Fernsehlotterie

Das Oldenburger DemenzNetz wird in der ARD vorgestellt

Das Oldenburger DemenzNetz wird in der ARD vorgestellt
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Das Oldenburger DemenzNetz wird in der ARD vorgestellt

DemenzNetz ermöglicht eine kulturelle Teilhabe für Menschen mit Demenz und deren Angehörige / Die Arbeit des mit 13.000 Euro geförderten Projektes wird am Sonntag in der Gewinnzahlenbekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie im Ersten präsentiert

Die Betreuung von Menschen mit Demenz ist für betroffene Angehörige oftmals eine emotionale Herausforderung. Das DemenzNetz Oldenburg kümmert sich mit dem Projekt „Aufgeweckte Kunstgeschichten – Mit Demenz Bilder neu entdecken“ um eine kulturelle Teilhabe der Betroffenen. Am Wochenende präsentiert das Projekt seine Arbeit in der Gewinnzahlenbekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie im Ersten. Es wird durch den Losverkauf der Soziallotterie mit 13.000 Euro gefördert.

Eine Pressemitteilung sowie Screenshots des Einspielers, die Sie im Rahmen der Berichterstattung zur Deutschen Fernsehlotterie verwenden dürfen, finden Sie unten stehend.

Herzliche Grüße

Daniel Kroll

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Pressemeldung

Das Oldenburger DemenzNetz wird in der ARD vorgestellt

DemenzNetz ermöglicht eine kulturelle Teilhabe für Menschen mit Demenz und deren Angehörige / Die Arbeit des mit 13.000 Euro geförderten Projektes wird am Sonntag in der Gewinnzahlenbekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie im Ersten präsentiert

Hamburg/Oldenburg, 11.02.2021. Am kommenden Sonntag, um 17:59 Uhr und 19:59 Uhr präsentiert das Oldenburger DemenzNetz seine Arbeit in der Gewinnzahlenbekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie im Ersten. Das Projekt Museumsgeschichten für Menschen mit Demenz konnte durch den Losverkauf der Soziallotterie mit 13.000 Euro gefördert werden.

Die Betreuung von Menschen mit Demenz ist für betroffene Angehörige oftmals eine emotionale Herausforderung. Das DemenzNetz Oldenburg unterstützt mit Informationen und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Eines dieser Angebote ist das Projekt „Aufgeweckte Kunstgeschichten – Mit Demenz Bilder neu entdecken“, bei dem es um eine kulturelle Teilhabe der Betroffenen geht. Die dabei angewandte, sogenannte TimeSlips-Methode stammt aus den USA und basiert auf persönlichen, direkt erlebten Erfahrungen, die zum Erfinden von Geschichten animieren, ohne Gedächtnistraining oder gezielter Biographiearbeit. Die Menschen verarbeiten beim Erleben der Kunst ihre persönlichen Eindrücke vor Ort. Im Anschluss an den Museumsbesuch schließt sich ein Erzählcafé an. „Für uns ist es wichtig, dass Menschen mit Demenz am kulturellen Leben teilhaben können. Unser besonderer Ansatz ist, dass die Angehörigen mit einbezogen werden, damit sie mit ihren Partnern dies gemeinschaftlich erleben können“, so Renate Gerdes vom DemenzNetz Oldenburg. Das Projekt will neben der kulturellen Teilhabe auch mögliche Ängste, Vorurteile oder Barrieren im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen abbauen. Daher ist – außerhalb von Corona-Zeiten – auch eine Interaktion mit anderen Museumsbesuchern vorgesehen. „Ich find die Aktion ganz toll, weil sie uns die Möglichkeit gibt, Kultur noch einmal gemeinsam zu erleben“, so Ingrid Büssemaker-Schmoll, die mit ihrem Mann an den Museumsgeschichten teilnimmt.

Am Wochenende präsentieren Renate Gerdes und Ingrid Büssemaker-Schmoll die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD. „Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförderten Einrichtungen präsentieren lassen, rücken wir diejenigen in den Vordergrund, die sich für andere engagieren. Darüber hinaus zeigen wir, was unsere Mitspielerinnen und Mitspieler durch ihren Einsatz bewirken. Jeder, der sich für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft stark macht, ist ein Gewinn“, betont Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Dank ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Deutsche Fernsehlotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über 2 Milliarden Euro. Damit konnte die Soziallotterie über ihre zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 9.600 Projekte fördern. Im Jahr 2020 wurden über 42,4 Millionen Euro an 315 soziale Projekte vergeben. Mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen fließen jedes Jahr über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in den guten Zweck. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Die geförderten Projekte sollen dabei das solidarische Miteinander stärken und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen begegnen.

Pressekontakt 
Deutsche Fernsehlotterie 
Daniel Kroll 
Tel.: 040/414104-38 
d.kroll@fernsehlotterie.de
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