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27.01.2021 – 08:30

Deutsche Fernsehlotterie

Die Drogenhilfe Köln präsentiert die Arbeit der Online-Beratung KidKit zu Corona-Zeiten in der ARD

Die Drogenhilfe Köln präsentiert die Arbeit der Online-Beratung KidKit zu Corona-Zeiten in der ARD
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Die Drogenhilfe Köln präsentiert die Arbeit der Online-Beratung KidKit zu Corona-Zeiten in der ARD

Die Arbeit des Online-Projektes KidKit der Drogenhilfe Köln wird von der Deutschen Fernsehlotterie mit 103.400 Euro gefördert und präsentiert am Sonntag die Gewinnzahlen im Ersten / Die Hilfesuche im Themenfeld sexueller Missbrauch hat durch die Corona-Pandemie deutlich zugenommen

Die Corona-Pandemie hat die Hilfsanfragen zum Thema sexueller Missbrauch und Gewalt von betroffenen Kindern und Jugendlichen beim Beratungsprojekt KidKit aus Köln deutlich steigen lassen.

Am Wochenende präsentiert das Projekt seine Arbeit zu Corona-Zeiten in der Gewinnzahlenbekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie im Ersten. KidKIt wird durch den Losverkauf der Soziallotterie im Bereich Personal mit 103.400 Euro gefördert.

Eine Pressemitteilung sowie Bilder, die Sie im Rahmen der Berichterstattung zur Deutschen Fernsehlotterie verwenden dürfen, finden Sie unten stehend.

Herzliche Grüße

Daniel Kroll

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Pressemeldung

Die Drogenhilfe Köln präsentiert die Arbeit der Online-Beratung KidKit zu Corona-Zeiten in der ARD

Die Arbeit des Online-Projektes KidKit der Drogenhilfe Köln wird von der Deutschen Fernsehlotterie mit 103.400 Euro gefördert und präsentiert am Sonntag die Gewinnzahlen im Ersten / Die Hilfesuche im Themenfeld sexueller Missbrauch hat durch die Corona-Pandemie deutlich zugenommen

Hamburg/Köln, 27.1.2021. Am kommenden Sonntag, um 17:59 Uhr und 19:59 Uhr präsentiert die Drogenhilfe Köln die Arbeit des Projektes KidKit in der Gewinnzahlenbekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie. Das Online-Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche konnte durch den Losverkauf der Soziallotterie im Bereich Personal mit 103.400 Euro gefördert werden.

Die Corona-Krise trifft Kinder und Jugendlichen aus dysfunktionalen Familien besonders hart. Beengte Wohnverhältnisse, finanzielle Sorgen, hohe Belastungen durch Home-Schooling und Home-Office können laut Aussage der Drogenhilfe Köln insbesondere in diesen Familien zu großen Konflikten führen. Kontaktsperren führen überdies dazu, dass betroffene Kinder und Jugendliche verstärkt auf sich selbst gestellt sind, da die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner fehlen. Durch die derzeitigen Schul- und Kitaschließungen sind nach Angaben der Online-Beratung diese Probleme zudem schwieriger zu erkennen, was auch die Hilfe für die Betroffenen erschwert. Über das Online-Angebot KidKit der Drogenhilfe Köln können Kinder und Jugendliche anonym und kostenlos Hilfe erfahren. „Kinder fühlen sich oft schuldig und es wird ihnen von Tätern und Täterinnen eingeredet, dass sie ja mitgemacht und deshalb Mitschuld hätten, was natürlich niemals der Fall ist. Kinder und Jugendliche haben nie Schuld! Darum ist es so wichtig, dass es die Beratungsstelle KidKit gibt, weil die Kinder sich an die Mitarbeiterinnen wenden können, es wird ihnen geglaubt und sie müssen keine Sorge haben, dass etwas passiert, was sie nicht möchten“, so Diplom Psychologin Elisabeth Raffauf.

Anstieg der Hilfsanfragen durch Corona

Seit Beginn der Pandemie und der Lockdowns verzeichnet das digitale Hilfsangebot einen sehr hohen Anstieg an Hilfsanfragen betroffener Kinder und Jugendlicher, insbesondere zum Thema sexueller Missbrauch und Gewalt. „Bei KidKit und der Beratung zu sexuellem Missbrauch bin ich natürlich mit massiven Schicksalsschlägen konfrontiert. Die Geschichten, die Chatverläufe, die mit den Kindern dort entstehen reichen über all das hinaus, was man sich vorstellen kann“, erklärt Online-Beraterin Kristin Frank.

Am Wochenende präsentieren Kristin Frank und Elisabeth Raffauf die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD. „Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförderten Einrichtungen präsentieren lassen, rücken wir diejenigen in den Vordergrund, die sich für andere engagieren. Darüber hinaus zeigen wir, was unsere Mitspielerinnen und Mitspieler durch ihren Einsatz bewirken. Jeder, der sich für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft stark macht, ist ein Gewinn“, betont Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Dank ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Deutsche Fernsehlotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über 2 Milliarden Euro. Damit konnte die Soziallotterie über ihre zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 9.600 Projekte fördern. Im Jahr 2020 wurden über 42,4 Millionen Euro an 315 soziale Projekte vergeben. Mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen fließen jedes Jahr über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in den guten Zweck. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Die geförderten Projekte sollen dabei das solidarische Miteinander stärken und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen begegnen.

Pressekontakt 
Deutsche Fernsehlotterie 
Daniel Kroll 
Tel.: 040/414104-38 
d.kroll@fernsehlotterie.de