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26.05.2020 – 09:31

Deutsche Fernsehlotterie

"WeGe - Wege aus der Gewalt" hilft durchgehend in Corona-Zeiten

"WeGe - Wege aus der Gewalt" hilft durchgehend in Corona-Zeiten
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„WeGe – Wege aus der Gewalt“ hilft durchgehend in Corona-Zeiten

Die Deutsche Fernsehlotterie stellt das Marburger Beratungsprojekt in der Serie #CoronaWirgefühl als Best-Practice-Beispiel für die Arbeit sozialer Projekte in Corona-Zeiten vor / Das Projekt des JUKO Marburg e.V. wird von der Soziallotterie mit 208.000 Euro gefördert

Wie engagieren und organisieren sich soziale Projekte in Zeiten von Social Distancing? Bereits einige Wochen nach dem Start des Projektes musste dieses aufgrund der Corona-Pandemie sein Angebot anpassen. Gerade in der jetzigen Zeit, die für viele Menschen eine besondere Belastung darstellt, ist die Beratung des Projektes „WeGe – Wege aus der Gewalt – Gewaltberatung Marburg-Biedenkopf“ besonders wichtig. Viele Menschen leiden laut Aussage des Projektes unter Unsicherheit und Ohnmachtsgefühlen aufgrund der Ausnahmesituation.

Unter #CoronaWirgefühl berichtet die Deutsche Fernsehlotterie auf Instagram, Facebook und in ihrem Online-Magazin über die derzeitigen Herausforderungen sozialer Projekte durch die Corona-Pandemie und zeigt kreative Wege, wie Förderprojekte wie die Marburger Gewaltberatung ihre Arbeit weiterführen und neu denken. Eine Pressemitteilung zur Arbeit des von der Deutschen Fernsehlotterie geförderten Projektes finden Sie unten stehend.

Das gesamte Interview mit Carsten Degner und Sabine Schlegel vom Projekt „WeGe – Wege aus der Gewalt – Gewaltberatung Marburg-Biedenkopf“ ist hier zu finden: https://www.fernsehlotterie.de/haeusliche-gewalt-verhindern-praeventionsarbeit-waehrend-der-corona-pandemie

Alle Interviews und Reportagen zu #CoronaWirgefühl sind im Magazin „Du bist ein Gewinn“ zu finden: https://www.fernsehlotterie.de/magazin/coronawirgefuehl/

Herzliche Grüße

Daniel Kroll

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Pressemeldung

„WeGe – Wege aus der Gewalt“ hilft durchgehend in Corona-Zeiten

Die Deutsche Fernsehlotterie stellt das Marburger Beratungsprojekt in der Serie #CoronaWirgefühl als Best-Practice-Beispiel für die Arbeit sozialer Projekte in Corona-Zeiten vor / Das Projekt des JUKO Marburg e.V. wird von der Soziallotterie mit 208.000 Euro gefördert

Hamburg/Marburg, 26.5.2020. Bundesweit stellen sich soziale Projekte den neuen Herausforderungen durch die Corona-Krise. Vielfach bedeutet das ein umfassendes Umdenken und Restrukturieren der Hilfsangebote. Auch in Marburg hat sich das im Dezember 2019 angelaufene Projekt „WeGe – Wege aus der Gewalt – Gewaltberatung Marburg-Biedenkopf“ an die neue Situation angepasst. In der belastenden Corona-Zeit hilft das von der Deutschen Fernsehlotterie mit 208.000 Euro geförderte Projekt auch in der aktuellen Situation, Menschen mit Gewaltproblemen darin zu unterstützen, Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Das Projekt „WeGe“ bietet niedrigschwellige psychosoziale Unterstützung für Menschen mit Gewaltproblemen an und will so Gewalt verringern. Bereits einige Wochen nach dem Start des Projektes musste dieses aufgrund der Corona-Pandemie sein Angebot anpassen. Gerade in der jetzigen Zeit, die für viele Menschen eine besondere Belastung darstellt, ist die Beratung des Projektes besonders wichtig. Viele Menschen leiden laut Aussage des Projektes unter Unsicherheit und Ohnmachtsgefühlen aufgrund der Ausnahmesituation. Die Berater haben vielfach auf telefonische Sprechstunden sowie zusätzlich Videosprechstunden umgestellt. Für Krisenfälle wurden die räumlichen Gegebenheiten so umgebaut, dass ein persönliches Treffen möglich ist. Dazu zählt ein großer Gesprächsraum, bei dem 1,5 Meter Abstand eingehalten werden kann. Zudem gibt es Trennscheiben zwischen Klienten und Berater, um das Risiko einer Tröpfcheninfektion, bei gleichzeitiger Beibehaltung des wichtigen Sichtkontaktes, zu minimieren. Das Projekt ist somit weiterhin generell erreichbar in der Corona-Krise und kann Menschen präventiv helfen.

„Deutschlandweit passen sich karitative Projekte soweit es möglich ist, an die aktuelle Situation an“, sagt Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie. Viele setzen dabei verstärkt auf digitale Wege oder eine andere Vernetzung im Sozialraum. Als Förderpartner vieler dieser Projekte unterstützen wir dies ausdrücklich und kommunizieren es aktiv auf allen unseren Kanälen. Auf diese Weise informieren wir so viele Menschen wie möglich darüber, wo Hilfe gefunden und angeboten werden kann“, ergänzt Kipper.

Unter #CoronaWirgefühl berichtet die Deutsche Fernsehlotterie auf Instagram, Facebook und in ihrem Online-Magazin über die derzeitigen Herausforderungen sozialer Projekte durch die Corona-Pandemie und zeigt kreative Wege, wie Projekte wie „WeGe – Wege aus der Gewalt – Gewaltberatung Marburg-Biedenkopf“ ihre Arbeit für Hilfebedürftige weiterführen und neu denken.

Das gesamte Interview mit Carsten Degner und Sabine Schlegel vom Projekt „WeGe – Wege aus der Gewalt – Gewaltberatung Marburg-Biedenkopf“, ist hier: https://www.fernsehlotterie.de/haeusliche-gewalt-verhindern-praeventionsarbeit-waehrend-der-corona-pandemie

Alle Interviews und Reportagen zu #CoronaWirgefühl sind im Magazin „Du bist ein Gewinn“ zu finden: https://www.fernsehlotterie.de/magazin/coronawirgefuehl/

Dank ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Deutsche Fernsehlotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über 2 Milliarden Euro. Damit konnte die traditionsreichste Soziallotterie Deutschlands über ihre zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 9.300 Projekte fördern. Im Jahr 2019 wurden insgesamt rund 47,5 Millionen Euro an 368 soziale Projekte vergeben. Mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen fließen jedes Jahr über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in den guten Zweck. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Die geförderten Projekte sollen dabei das solidarische Miteinander stärken und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen begegnen.

Pressekontakt:
 Daniel Kroll
 Pressesprecher
 Deutsche Fernsehlotterie gGmbH / Deutsches Hilfswerk SdbR
 Telefon: 040 / 414 104 38
 E-Mail: d.kroll@fernsehlotterie.de