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11.05.2020 – 08:45

Deutsche Fernsehlotterie

Das Esslinger "Café-Tee-Mobil" wird zum "Mut-Mach-Mobil" in Corona-Zeiten

Das Esslinger "Café-Tee-Mobil" wird zum "Mut-Mach-Mobil" in Corona-Zeiten
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Das Esslinger „Café-Tee-Mobil“ wird zum „Mut-Mach-Mobil“ in Corona-Zeiten

Die Deutsche Fernsehlotterie stellt das „Café-Tee-Mobil“ in der Serie #CoronaWirgefühl als Best Practice Beispiel für die Arbeit sozialer Projekte in Corona-Zeiten vor / Die mobile Beratungsstelle des Kreisdiakonieverbandes im Landkreis Esslingen wird von der Soziallotterie mit 95.500 Euro gefördert

Wie engagieren und organisieren sich soziale Projekte in Zeiten von Social Distancing? Unter #CoronaWirgefühl berichtet die Deutsche Fernsehlotterie auf Instagram, Facebook und in ihrem Online-Magazin über die derzeitigen Herausforderungen sozialer Projekte durch die Corona-Pandemie und zeigt kreative Wege, wie Projekte wie das "Café-Tee-Mobil“ des Kreisdiakonieverbandes im Landkreis Esslingen ihre Arbeit weiterführen und neu denken.

Eine Pressemitteilung zur Arbeit des von der Deutschen Fernsehlotterie geförderten Quartiersprojekts finden Sie unten stehend. Das gesamte Interview mit Projektleiter Alexander Bergholz ist hier: https://www.fernsehlotterie.de/ein-mut-mach-mobil-fuer-die-nachbarschaft

Alle Interviews und Reportagen zu #CoronaWirgefühl sind im Magazin „Du bist ein Gewinn“ zu finden: https://www.fernsehlotterie.de/magazin/coronawirgefuehl/

Herzliche Grüße

Daniel Kroll

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Pressemeldung

Das Esslinger „Café-Tee-Mobil“ wird zum „Mut-Mach-Mobil“ in Corona-Zeiten

Die Deutsche Fernsehlotterie stellt das „Café-Tee-Mobil“ in der Serie #CoronaWirgefühl als Best Practice Beispiel für die Arbeit sozialer Projekte in Corona-Zeiten vor / Die mobile Beratungsstelle des Kreisdiakonieverbandes im Landkreis Esslingen wird von der Soziallotterie mit 95.500 Euro gefördert

Hamburg/Esslingen, 11.5.2020. Bundesweit müssen sich soziale Projekte den neuen Herausforderungen durch die Corona-Krise stellen. Vielfach bedeutet das ein umfassendes Umdenken und Restrukturieren der Hilfsangebote. Auch in Esslingen kann das „Café-Tee-Mobil“ des Kreisdiakonieverbandes seine Arbeit nicht wie gewohnt umsetzen. Das Team um Projektleiter Alexander Bergholz entwickelt daher neue Ideen, wie Menschen weiterhin Gemeinschaft erleben können und macht das Projekt zum „Mut-Mach-Mobil“.

„Wir bringen Menschen zusammen“ ist das Motto des „Café-Tee-Mobils“ in Esslingen. Es verdeutlicht anschaulich die Herausforderungen, vor denen das Nachbarschaftsprojekt in Zeiten von Social Distancing steht. Als mobile Beratungsstelle, die niedrigschwellig, unbürokratisch und in entspannter Atmosphäre Austausch ermöglicht, ist das Projekt des Kreisdiakonieverbandes normalerweise bekannt. Durch die Corona-Krise wurden alle Aktionen und Veranstaltungen abgesagt. Wie viele soziale Projekte bundesweit mussten daher auch die Betreiber vom „Café-Tee-Mobil“ ihre Arbeit an die neuen Gegebenheiten anpassen. Dabei wurden die „Mut-Mach-Touren“ entwickelt: Als „Mut-Mach-Mobil“ fährt das „Café-Tee-Mobil“ auf festgelegten Routen durch den Landkreis Esslingen und sendet über eine Lautsprecheranlage Mut-machende Musik sowie Textbotschaften und informiert über Hilfsangebote. Bei Bedarf hält das „Mut-Mach-Mobil“ an und bietet kontaktlos Getränke an. Angeschaut werden können die „Mut-Mach-Touren“ auf dem Instagram- und auf dem Facebook-Profil des Projektes. Ziel ist es, Menschen trotz Kontaktsperren zusammenzubringen, zu informieren und gerade auch virtuelle Begegnungsräume zum gemeinsamen Austausch zu schaffen. „Du bist nicht allein!“ ist dabei die neue Botschaft des Nachbarschaftsprojektes.

"Deutschlandweit passen sich karitative Projekte soweit es möglich ist, an die aktuelle Situation an“, sagt Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie. Viele setzen dabei verstärkt auf digitale Wege oder eine andere Vernetzung im Sozialraum. Als Förderpartner vieler dieser Projekte unterstützen wir dies ausdrücklich und kommunizieren es aktiv auf allen unseren Kanälen. Auf diese Weise informieren wir so viele Menschen wie möglich darüber, wo Hilfe gefunden und angeboten werden kann“, ergänzt Kipper. Die Soziallotterie, die bundesweit jedes Jahr ca. 400 karitative Projekte fördert, informiert auch darüber, wie man soziale Projekte und Hilfebedürftige derzeit unterstützen kann. Unter #CoronaWirgefühl berichtet die Deutsche Fernsehlotterie auf Instagram, Facebook und in ihrem Online-Magazin über die derzeitigen Herausforderungen sozialer Projekte durch die Corona-Pandemie und zeigt kreative Wege, wie Projekte wie das „Café-Tee-Mobil ihre Arbeit für Hilfebedürftige weiterführen und neu denken.

Nachbarschaftliche Hilfe gibt es auch bundesweit unter der kostenlosen Corona-Hilfe-Hotline 0800-866 55 44 der nebenan.de Stiftung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Fernsehlotterie.

Dank ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Deutsche Fernsehlotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über 2 Milliarden Euro. Damit konnte die traditionsreichste Soziallotterie Deutschlands über ihre zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 9.300 Projekte fördern. Im Jahr 2019 wurden insgesamt rund 47,5 Millionen Euro an 368 soziale Projekte vergeben. Mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen fließen jedes Jahr über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in den guten Zweck. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Die geförderten Projekte sollen dabei das solidarische Miteinander stärken und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen begegnen.

Pressekontakt:
 Daniel Kroll
 Pressesprecher
 Deutsche Fernsehlotterie gGmbH / Deutsches Hilfswerk SdbR
 Telefon: 040 / 414 104 38
 E-Mail: d.kroll@fernsehlotterie.de