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12.12.2019 – 10:49

Zava (bisher DrEd)

Telemediziner erwarten starkes Wachstum im Jahr 2020: Online-Arztpraxis Zava baut Team, Technologie und Services aus

Telemediziner erwarten starkes Wachstum im Jahr 2020:
Online-Arztpraxis Zava baut Team, Technologie und Services aus
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Hamburg/London (ots)

   - Europaweit 2019 über 1 Mio. Fernbehandlungen von Zava
   - Team vergrößert auf 200 (plus 25 Prozent), Management verstärkt
   - Standort in Deutschland eröffnet 

Erfolgreiches Jahr für Zava (www.zavamed.com/de): Monat für Monat besuchen rund 100.000 Patienten die Online-Arztpraxis Zava (früher DrEd). 2019 verzeichnete das Ärzte-Team der Online-Arztpraxis zudem die insgesamt 3,5 millionste Fernbehandlung, über 600.000 davon für Patienten aus Deutschland. Der Anbieter telemedizinischer Gesundheitsversorgung bleibt führend im Bereich der digitalen Patientenversorgung in ganz Europa. Bereits vor Beginn der Behandlung hat der Arzt alle für die Anamnese erforderlichen Informationen vom Patienten vorstrukturiert vorliegen. Das ist höchst effizient und dokumentiert zeitgleich alle Details. So kann ein Telearzt bei Zava am Tag 1.000 Fälle behandeln. Algorithmen sichern dabei die Diagnosen der Ärzte ab, ersetzen sie aber nicht. Die Mitarbeiterzahl ist seit Abschluss der letzten Finanzierungsrunde (28 Millionen Euro) um 25 Prozent auf insgesamt 200 gestiegen, das Managementteam wurde mit Experten aus sehr dynamischen und disruptiven Branchen verstärkt: Ronald Jan Schuurs (CFO), Christophe Ovarae (CMO) und Kayleigh Hartigan (CGO). Auch für 2020 erwarten die Telemediziner starkes Wachstum. Ein Grund: Die Neuordnung der politischen, rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen der Digitalisierung in Deutschland.

Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

Ausschließliche Fernbehandlung gestattet

Patienten können jetzt bundesweit online Ärzte konsultieren, ohne sie vorher in der Praxis besucht zu haben. Das ist für viel beschäftigte Menschen, Eltern mit Kindern und für ältere, weniger mobile Patienten auf dem Land eine Erleichterung.

E-Rezept kommt

Mit dem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) wurde die Einführung des E-Rezepts in Deutschland beschlossen. Verordnungen werden schneller übermittelt. Immer mehr Apotheken werden das E-Rezept technisch annehmen können. Zava arbeitet bereits seit Jahren in Europa mit dem digitalen Rezept und hat Pionierarbeit geleistet. Die technische Infrastruktur ist erprobt.

Adäquate regelbasierte Erstattung

Das innovative Behandlungsmodell von Zava ist einzigartig - einfach und bequem für Patienten, außerordentlich effizienzsteigernd für Ärzte und kostengünstig für Gesundheitssysteme. Momentan zahlt der Patient für die telemedizinischen Leistungen selbst. Eine adäquate, regelbasierte Erstattung ist der nächste logische Schritt, um die Fernberatung und -behandlung zu einem festen Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems zu machen.

Empowerment der Patienten

Zava hat digitale Angebote in der ärztlichen Fernversorgung längst etabliert. Weitere Schritte hin zu einer medizinischen Versorgung, die modernen Patientenansprüchen gerecht wird, und in vielen anderen europäischen Ländern längst zum Standard gehört, werden folgen. Wesentlich ist dabei die Entscheidungsfreiheit jedes einzelnen Patienten, wo und wann er medizinische Leistung bezieht: von der freien Arztwahl bis zur Wahl der Apotheke.

Werbung für Fernbehandlung

Zava nutzt 2020 das volle Potential zur Bewerbung seines innovativen Behandlungsmodells. Was durch die Berufsordnungen der Ärzte zum Teil schon erlaubt war, tritt nun auch per Gesetz in Kraft: Werbung für Fernbehandlungen wird erlaubt. Voraussetzung ist, dass ein persönlicher ärztlicher Kontakt nach allgemein anerkannten fachlichen Standards nicht erforderlich ist. Hierfür wurde das Heilmittelwerbegesetz entsprechend angepasst. Bislang stand es der flächendeckenden Einführung telemedizinischer Anwendungen im Wege.

Telematikinfrastruktur ausgerollt

"Mobil first" ist Trend, auch bei Fragen rund um die eigene Gesundheit. Von der Diagnose-App bis zum individuellen Arztkontakt: Patienten wünschen überall schnellen und unkomplizierten Zugang zu Information. Das Internet wird schneller, der Datentransport und Datenaustausch einfacher und sicherer.

So funktioniert das Behandlungsmodell von Zava

Zavas Behandlungsmodell verbindet die Möglichkeiten moderner Technik mit der individuellen Erfahrung und der fachlichen Kompetenz von Ärzten. Zava führt hochgerechnet alle 30 Sekunden eine Online-Behandlung durch. Sie erfolgt durch das Ärzteteam von Zava - nicht synchron per Videosprechstunde, sondern mittels ärztlichem Online-Fragebogen zeitversetzt. Der überwiegend schriftliche Austausch dauert meist nur wenige Minuten, wird transparent dokumentiert und ist für den Patienten jederzeit einsehbar. Patienten wollen medizinischen Rat zu jeder Zeit, von jedem Ort. Diesem Anspruch wird die Videosprechstunde nicht gerecht. Entsprechend ist das digitale Sprechstundenangebot weitaus effizienter als das synchrone 1:1 Arzt-Patient-Gespräch. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Arztkonsultationen durchgeführt, vom Patienten selbst gezahlt. Das Behandlungsangebot von über 50 Indikationen europaweit soll deutlich ausgebaut werden.

Digitalisierung macht die Behandlung sicherer, schneller und erreicht auch die Patienten, die den Gang zum Arzt scheuen. Nur fünf Prozent der Bevölkerung wissen, dass sie sich online medizinisch beraten und behandeln lassen können. Ganze 60 Prozent können sich jedoch vorstellen, zu Telemedizin-Patienten zu werden. Zava möchte am Markt mit seinen telemedizinischen Leistungen dazu beitragen, dass Kranke auch wirklich zu Patienten werden, Beschwerden nicht aus Zeitmangel verschleppt werden und medizinische Versorgung sich den Lebensumständen und Bedürfnissen des Einzelnen anpasst.

Über Zava

Zava ist der führende Anbieter telemedizinischer Leistungen für Patienten in Deutschland und Europa. Die Online-Arztpraxis wurde 2010 von David Meinertz (CEO) in London (UK) unter dem Namen "DrEd" gegründet, 2011 eröffnet und 2019 in "Zava" umbenannt. Seither wurden über drei Millionen Beratungen und Behandlungen für Patienten aus Deutschland, England, Irland und Frankreich durchgeführt. Die angestellten Ärzte beraten und behandeln Patienten zeit- und ortsunabhängig per Internet, Telefon und Video. Aktuell behandelt Zava (www.zavamed.com/de) in Deutschland über 30 Indikationen aus den Bereichen Männer- und Frauengesundheit, Innere Medizin sowie der Allgemein- und Reisemedizin. Patienten können sich 24 Stunden, 7 Tage die Woche über ihr verschlüsseltes Patientenkonto an die Online-Arztpraxis wenden. Der telefonische Patientenservice ist Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 18 Uhr unter +49 (0) 40 8740 8254 erreichbar.

Die Online-Arztpraxis ist bei der englischen Aufsichtsbehörde für Arztpraxen, der "Care Quality Commission" (CQC), registriert und richtet sich unter anderem nach den Vorgaben und Empfehlungen deutscher wissenschaftlicher Institute und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF).

Viele Patienten schätzen die medizinischen Leistungen von Zava - nicht nur aufgrund der Qualität und Bequemlichkeit, sondern insbesondere wegen des unkomplizierten und vertraulichen Arzt-Patienten-Kontakts. Es fällt ihnen leichter, sich schriftlich oder telefonisch zu Gesundheitsproblemen (zum Beispiel im Bereich der Sexualgesundheit) zu äußern und den Ärzten als unangenehm empfundene Fragen zu stellen. Das erfahrene Ärzteteam von Zava kennt keine Tabuthemen, ist für behandlungsbezogene medizinische Fragen offen und berät und behandelt, sofern medizinisch vertretbar, umgehend und schnell nach neuestem wissenschaftlichen Stand und auf höchstem medizinischen Niveau.

Weitere Informationen über Zava unter: www.zavamed.com/de

Pressekontakt:

Melanie Howe, presse@zavamed.com, Telefon +49(0)71189989005

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