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12.09.2018 – 08:40

Zava (bisher DrEd)

Sex: Was uns im Bett zurückhält
DrEd-Umfrage über die geheimen Ängste bei der "schönsten Nebensache der Welt"

Sex: Was uns im Bett zurückhält / DrEd-Umfrage über die geheimen Ängste bei der "schönsten Nebensache der Welt"
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Hamburg / London (ots)

Egal, wie perfekt das Treffen mit der oder dem Liebsten verlief, spätestens, wenn es Richtung Bett geht und auch die letzte Hülle fällt, melden sich häufig Unsicherheiten. Klar, dass da Erotik und Leidenschaft schnell auf der Strecke bleiben können. Aber woher kommen diese Sorgen und sind sie überhaupt berechtigt?

Im Auftrag der Online-Arztpraxis DrEd (www.DrEd.com/de) wurden bei einer aktuellen Erhebung über 1.000 Männer und Frauen aus Europa und Amerika befragt, wovon sie sich im Bett verunsichern lassen und wo sie ihre heikelsten Problemzonen sehen.

Soviel bereits vorweg: Zwischen unseren eigenen Sorgen und dem tatsächlichen Empfinden des Partners klafft häufig eine große Lücke. "Nur weil man selbst mit sich unzufrieden ist, heißt das nicht automatisch, dass es auch den Partner stört. Im Gegenteil, oft sind die eigenen Ängste unbegründet", erklärt Dr. Carmen Lefèvre-Lewis, Psychologin und Verhaltenswissenschaftlerin bei der Online-Arztpraxis DrEd.

Problemzonen: Vier von fünf Frauen (78 Prozent) sind besonders mit dem eigenen Körper unzufrieden - tatsächlich stört sich jedoch nur einer von fünf Männern (19 Prozent) daran. Dagegen leiden Männer besonders unter einer Versagensangst: Zwei von drei Männern (66 Prozent) haben Angst, dass ihre sexuelle Performance als ungenügend empfunden wird. Doch nur eine von drei Frauen (29 Prozent) gibt an, mit seiner 'Leistung' unzufrieden zu sein.

Zu viel Selbstkritik: Hauptauslöser für Unsicherheiten sind laut Befragung (www.DrEd.com/de/dred-umfrage-schuechtern-im-schlafzimmer.html) Selbstkritik, kulturelle Idealbilder und negative Erfahrungen. Egal, ob Mann oder Frau: Knapp jeder Zweite gibt an, zu selbstkritisch zu sein. Tendenziell nehmen sich Frauen Dinge jedoch mehr zu Herzen. So vergleichen sie sich beispielsweise stärker mit dem (kulturellen) Schönheitsideal (33 Prozent) - doppelt so häufig wie Männer (15 Prozent).

Dr. Carmen Lefèvre-Lewis: "Wir sind selbst unsere größten Kritiker. Studien belegen, dass ein selbstbewusstes Auftreten und eine positive Selbstwahrnehmung häufig attraktiver auf Mitmenschen wirken als ein vermeintlich 'perfekter' Körper."

'Stellungswechsel' mit Hindernissen: Die Ergebnisse der Befragung deuten darauf hin, dass Unsicherheiten das Sex-Repertoire einschränken. Dabei können gerade 'Stellungswechsel' dem Liebesleben das gewisse Etwas verleihen. Beispielsweise vermeiden über 40 Prozent der Frauen und 25 Prozent der Männer aus Unsicherheit die Stellung 69.

"Selbstzweifel können das Ausprobieren von Neuem erschweren. Das mangelnde Selbstvertrauen strahlt auch auf den Partner ab. Ein lockeres Gespräch, beispielsweise über die sexuellen Vorlieben, kann die Situation entspannen, Vertrauen aufbauen und sogar anregend wirken. So kann die Erkundung neuer Stellungen oder Körperregionen zu einem gemeinsamen Projekt werden", sagt Dr. Carmen Lefèvre-Lewis.

Die kompletten Ergebnisse der Umfrage, zusätzliche Details sowie weitere Grafiken unter : www.DrEd.com/de/dred-umfrage-schuechtern-im-schlafzimmer.html

Über DrEd: DrEd ist der führende Anbieter telemedizinischer Leistungen für Patienten in Deutschland und Europa. Die Online-Arztpraxis wurde von David Meinertz (CEO) in London (UK) gegründet und wird von der Health Bridge Ltd. betrieben. Seit dem Start im Jahr 2011 wurden über 2 Millionen Beratungen und Behandlungen für Patienten aus Deutschland, Österreich, Schweiz, England, Irland und Frankreich durchgeführt. Die angestellten Ärzte beraten und behandeln Patienten zeit- und ortsunabhängig per Internet, Telefon und Video. Aktuell behandelt DrEd (www.DrEd.com/de) in Deutschland rund 30 Indikationen aus den Bereichen Männer- und Frauengesundheit, Innere Medizin sowie der Allgemein- und Reisemedizin. Patienten können sich 24 Stunden, 7 Tage die Woche über ihr verschlüsseltes Patientenkonto an die Online-Arztpraxis wenden. Der telefonische Patientenservice ist Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 18 Uhr erreichbar - Tel.+49 (0) 40 8740 8254.

Die Online-Praxis ist bei der englischen Aufsichtsbehörde für Arztpraxen, der "Care Quality Commission" (CQC), registriert und richtet sich unter anderem nach den Vorgaben und Empfehlungen deutscher wissenschaftlicher Institute, wie dem Robert Koch Institut und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF).

Viele Patienten schätzen die medizinischen Leistungen von DrEd - nicht nur aufgrund der Qualität und Bequemlichkeit, sondern insbesondere wegen des unkomplizierten und vertraulichen Arzt-Patienten-Kontakts. Es fällt ihnen leichter, sich schriftlich oder am Telefon zu bestimmten Gesundheitsproblemen (zum Beispiel im Bereich der Sexualgesundheit) zu äußern und den Ärzten, als unangenehm empfundene Fragen zu stellen. Das erfahrene Ärzteteam von DrEd kennt keine Tabuthemen, ist für alle medizinischen Fragen offen und berät und behandelt, wenn medizinisch vertretbar, umgehend und schnell nach neuestem wissenschaftlichen Stand und höchstem medizinischen Standard.

Pressekontakt:

Tiffany Künster (Tiffany@DrEd.com)
Telefon: +49(0)711 8998 9005

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