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20.01.2020 – 10:05

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Reisen im Jahr 2020: GCE stellt nachhaltige Reisemöglichkeiten und Destinationen vor

Reisen im Jahr 2020: GCE stellt nachhaltige Reisemöglichkeiten und Destinationen vor
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Reisen im Jahr 2020:

GCE stellt nachhaltige Reisemöglichkeiten und Destinationen vor

Frankfurt am Main, 20. Januar 2020: Das neue Jahr 2020 ist gestartet - damit einher geht auch die Frage: Wohin geht die nächste Reise und darf ich vor dem Hintergrund des Klimawandels überhaupt an Urlaub denken? Denn laut der kürzlich veröffentlichten "Reiseanalyse" der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) ist nachhaltiges Reisen auch in Deutschland ein wichtiges Thema. 73 Prozent aller Flugreisenden plagt das schlechte Gewissen aufgrund der hohen CO2-Emissionen . Doch viele sind auch bereit, Kompensationszahlungen zu leisten und ökologische und soziale Nachhaltigkeit in ihre Reiseentscheidung einfließen zu lassen.

Die Frankfurter Full-Service-Agentur global communication experts (GCE) hat die nachhaltigsten Projekte ihrer Kunden zusammengestellt, um Urlaubern Inspiration für eine Reise ohne Reue zu geben.

"Grüner" fliegen mit Cathay Pacific Airways

Bereits im Jahr 1997 war Cathay Pacific Airways eine der ersten Airlines, die ihre Umweltauswirkungen analysiert und veröffentlicht hat. Seither wurden viele Vorkehrungen getroffen, um die CO2-Emissionen zu verringern und die Umweltbilanz des Unternehmens aus Hongkong zu verbessern. Cathay Pacific konnte die Treibstoffeffizienz der Flotte kontinuierlich erhöhen und gleichzeitig Lärm, Müll sowie Wasserverbrauch an Bord der Flugzeuge als auch am Boden verringern. Auch die Fluggäste werden in das Thema Nachhaltigkeit integriert und am Projekt "Fly Greener" beteiligt. So können sie die während ihres Fluges entstandenen CO2-Emissionen mit einem Geldbetrag oder Prämienmeilen ausgleichen. Basierend auf der Länge des Fluges und der Reiseklasse wird mit einem Online-Rechner der verursachte CO2-Ausstoß berechnet. Die Emissionen werden dabei kalkuliert, indem der komplette Treibstoff-Verbrauch während des Fluges durch die Anzahl der Passgiere geteilt wird. Mehr unter www.cathaypacific.com, https://bit.ly/2MlN0Uq.

Boom nachhaltiger Projekte auf den Balearen

Auf den Balearen, eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Auf den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera wird bereits seit 2016 eine sogenannte Touristensteuer erhoben, mit den Einnahmen daraus werden nachhaltige Projekte realisiert. Unter den zahlreichen Vorhaben befindet sich beispielsweise die Sanierung des historischen kulturellen Erbes, der Schutz der Umwelt oder die Verbesserung des Wasserkreislaufs. Dank der Touristensteuer des Jahres 2019 können insgesamt 68 neue Umweltprojekte auf den Balearen finanziert werden.

Um die Auswirkungen des Fremdenverkehrs auf die Umwelt zu reduzieren, sollen die Balearen auch als Ganzjahresziel etabliert werden. Dafür werden zum Beispiel saisonunabhängige Bereiche wie Gastronomie, Kultur, Sport und Wellness gefördert. Zudem werden in Naturräumen alternative Transportmittel zur Verfügung gestellt. So konnte im mallorquinischen Formentor durch den Einsatz eines Shuttle-Busses zum Strand und zum Leuchtturm der Fahrzeugverkehr um 78 Prozent reduziert werden. Mehr unter www.illessostenibles.travel/en/home-en.

Costa Rica - ein Paradies für Nachhaltigkeit

Das tropische Naturreiseziel Costa Rica gilt als Vorreiter im nachhaltigen Öko-Tourismus und ist nicht nur für Zentralamerika ein Vorbild. Der Artenreichtum des kleinen Landes ist so umfangreich, dass er zu den größten der Erde zählt. So verfügt Costa Rica über fünf Prozent der gesamten Flora und Fauna des Planeten. Das grüne Herz von Costa Rica beherbergt 29 Nationalparks und 8 biologische Naturreservate. Im Jahr 2015 erzeugte Costa Rica 99 Prozent seines Stroms bereits aus erneuerbaren Energien. Das Ziel ist es, bis 2021 kohlendioxidneutral zu werden. Weltweit führend im nachhaltigen Tourismus trägt Costa Rica durch das "CST"-Zertifizierungsprogramm für Nachhaltigkeit zur internationalen Entwicklungslösung bei. Das Land zählt auch als Vorzeigebeispiel des Zertifizierungssystems: Es beurteilt anhand verschiedener Kriterien, zum Beispiel zur Mülltrennung und Energieeinsparung, inwieweit touristische Unternehmen Maßnahmen für das natürliche und soziale Umfeld vorantreiben. Bisher wurden bereits über 300 Unternehmen ausgezeichnet. 2019 hat Costa Rica für seinen Einsatz im Naturschutz sowie für sein Engagement und seine ehrgeizigen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels die Auszeichnung "Champion of the Earth 2019" erhalten. Dabei handelt es sich um den höchsten Umweltpreis der Vereinten Nationen. Mehr unter www.puravidauniversity.eu/de.

Nahtourismus: Die grüne Seele von Center Parcs

Im Einklang mit der Natur - dafür steht Urlaub bei Center Parcs. Denn Natur und Nachhaltigkeit gehören zu den wichtigsten Säulen des Unternehmens, das 1967 von dem überzeugten Umweltschützer Piet Derksen gegründet wurde. Jeder Park besteht zu 90 Prozent aus Wald und Wasser. Zu den Zielen eines jeden Center Parcs gehört die Umsetzung verschiedenster Projekte, zum Beispiel das Pflanzen von Bäumen, um der Natur entgegenzukommen und sie nachhaltig zu schützen. Die Ferienhäuser verfügen über intelligente Thermostate und wassersparende Duschköpfe, die einen nachhaltigen und energieeffizienten Aufenthalt garantieren. Im tropischen Badeparadies Aqua Mundo befinden sich Pflanzen und Zuchtfische, deren Existenz im Heimatland gefährdet war, und im Market Dome finden Besucher Restaurants mit gesunden und nachhaltigen Speisen. Seit 2002 ist Center Parcs als erstes Unternehmen der Touristikbranche nach ISO 14001 zertifiziert. Im August 2019 erhielten zudem alle sechs Parks in Deutschland die Green Key-Zertifizierung. Mehr unter www.centerparcs.de.

Villages Nature Paris bietet grüne Wohnalternative für Parisbesucher

Villages Nature Paris ist das Ökotourismus-Vorzeigeprojekt von zwei führenden Unternehmen der Tourismusindustrie: Pierre & Vacances Center Parcs und Euro Disney S.C.A. Nur einen Steinwurf von Frankreichs Hauptstadt und Disneyland Paris entfernt, bietet dieser einzigartige Ferienpark nachhaltigen Urlaub in 868 Ferienhäusern und Apartments sowie in fünf Erholungs-Universen mit zahlreichen Sport- und Freizeitaktivitäten. Mit dem Anspruch, Reisende von einem umweltfreundlichen Lebensstil auch im Urlaub zu überzeugen, verfolgt Villages Nature Paris einen nachhaltigen Aktionsplan: So wird der Park beispielsweise ausschließlich mit Hilfe geothermischer Energie beheizt, wodurch rund 9.000 Tonnen CO2 im Vergleich zur Nutzung von Gas eingespart werden. Zudem fließen fast zehn Prozent des Wassers aus den Becken der "Aqualagon" durch sogenannte Filtergärten und werden hier natürlich gereinigt. Das so gereinigte Wasser wird anschließend in den ursprünglich mit Regenwasser befüllten See des Parks geleitet und auch zur Bewässerung von Pflanzen genutzt. Mehr unter www.centerparcs.de.

Erstes CO2-neutrales Dorf der Welt auf Teneriffa

Auf Teneriffa wird Nachhaltigkeit bereits seit Jahren gelebt. So steht beinahe die Hälfte der Inselfläche Teneriffas unter Naturschutz. Zudem kann die größte der Kanarischen Inseln mit einem Ökobilanz-Dorf aufwarten, dem ersten seiner Art weltweit. Bereits 2010 wurde in Granadilla im Süden Teneriffas das erste komplett CO?-neutrale Dorf der Welt eröffnet. 24 bioklimatische, aus ökologischen Werkstoffen gebaute Häuser funktionieren völlig autark, das heißt unabhängig von externen Energielieferanten. Die Wissenschaftler von ITER, dem Technologischen Institut für Erneuerbare Energien, entwickelten die Siedlung samt Besucherzentrum mit Unterstützung der Inselregierung und vermieten mittlerweile die Häuser an Feriengäste. Jedes Gebäude verfügt dabei über den Komfort eines privaten Apartments, das im Einklang mit der Umwelt ist. Die Hauptbestandteile der Häuser sind Holz, Stein und Glas, ihre Energiequellen Sonne, Wasser und Wind. Zudem bieten sie alle einen Blick auf das Meer. Mehr unter www.webtenerife.de.

Schluss mit Einwegplastik auf Bali

Indonesien kämpft gegen Wegwerfprodukte aus Kunststoff und verbannte diese im vergangenen Jahr von der beliebten Ferieninsel Bali. Seit dem 23. Juni 2019 ist dort das neue Gesetz zum Verbot von Einweg-Plastiktüten und -Trinkhalmen sowie Styropor offiziell in Kraft getreten. Bali ist die erste Provinz des indonesischen Archipels, die ein Verbot gegen Einwegplastik umsetzt. Dies ist ein großer Sieg für den Umweltschutz auf Bali und die Zukunft der beliebten Urlaubsinsel. Aufgrund der großen Plastikverschmutzung rief die indonesische Regierung im Dezember 2017 den Ausnahmezustand für Bali aus. Der 23. Juni 2019 markiert daher einen großen Tag für Indonesien und einen Umbruch für das ökologische Denken vor Ort. Die Verwendung von Einwegplastik wird nun massiv eingeschränkt und zieht sich über alle Handelsstufen: vom klassischen Einzelhandel über traditionelle Märkte und Straßenstände bis zur Verbraucherebene. Mehr unter www.indonesia.travel.

Weitere Informationen zu den Kunden von GCE finden Interessierte hier.

Über global communication experts

Global communication experts ist eine der führenden deutschen Marketing- und Kommunikationsagenturen im Bereich Tourismus. Zu den Kunden der Frankfurter Agentur gehören unter anderen die Tourismus-Organisationen von Costa Rica, Indonesien, The Beaches of Fort Myers & Sanibel, Teneriffa, Ras Al Khaimah, die Kreuzfahrtgesellschaften Trans Ocean und Viva Cruises sowie das Luxushotel JW Marriott Maldives Resort & Spa.

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