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02.08.2011 – 10:00

RDO

Timesharing - von der Idee zum realen Wirtschaftsfaktor

Berlin (ots)

1963 entstand unter zwei Freunden aus Deutschland und der Schweiz die
spontane Idee, gemeinsam ein Ferienhaus zu kaufen und es auch 
gemeinsam zu nutzen. Oder doch besser zwei, und zwar je eines in den 
Bergen und eines am Meer. Und später noch eines in einer Metropole 
mit einem großen Kunst- und Kulturangebot. Als Einzelperson könnte 
sich das kaum jemand leisten, und würde diese Immobilen von einem 
allein genutzt werden, würden sie die meiste Zeit des Jahres leer 
stehen. Die Idee des Timesharings - das gemeinsame Investieren und 
die gemeinsame, und damit zeitlich verdichtete Nutzung von Immobilien
über das ganze Jahr - war geboren. Jeder Mitbesitzer kauft einen oder
mehrere Anteile, welche ihn zur entsprechenden Nutzung einer oder 
mehrerer Immobilien berechtigt.

Aus der privaten Idee entwickelte sich im Lauf der Zeit das heutige 
genossenschaftliche Wohnrechtssystem von Hapimag. Jedes neue Mitglied
erwirbt eine oder mehrere Aktien von Hapimag. Anstelle einer 
jährlichen Dividende erhält das Mitglied eine Anzahl von 
Wohnrechtspunkte, mit denen es mittlerweile über 5.400 Apartments an 
57 Adressen in ganz Europa nutzen kann. Hapimag ist heute ein 
international aufgestelltes Unternehmen und zählt inzwischen rund 
141.000 Mitglieder aus der ganzen Welt. Eine Zentrale im 
schweizerischen Baar bewerkstelligt die mittlerweile recht komplexe 
Bewirtschaftung der eigenen Immobilien und die Führung der 
Organisation.

Der Gemeinschaftsgedanke des Teilens von Ressourcen ist heute 
aktueller denn je. Immer mehr Menschen zählt heute nicht mehr der 
private Besitz, sondern vielmehr die Verfügbarkeit bzw. der jederzeit
mögliche Zugang zu einem Angebot. Dieser sich immer stärker 
durchsetzende Trend im Konsumverhalten unserer Gesellschaft 
korrespondiert mit auch mit den heutigen Ansprüchen an Lebensqualität
und der Forderung nach Nachhaltigkeit. 

Das System von Hapimag trägt den Nachhaltigkeitsgedanken seit bereits
46 Jahren in sich und das in mehrfacher Hinsicht. Es bietet eine 
ökonomisch aber auch ökologisch sinnvolle Alternative zur klassischen
Zweit- bzw. Ferienwohnung. Bei den Investitionen in die Standorte 
wiederum spielen ökologische Überlegungen eine wichtige Rolle, sei es
bezüglich der Lage, der Materialien oder Architektur. Und mit der 
gezielten Bewirtschaftung der Resorts durch eine professionelle 
Verwaltung lässt sich eine vergleichsweise sehr hohe Auslastung von 
bis zu 95 Prozent erzielen. Dies ganz im Gegensatz zu Standorten, wo 
ein hoher Leerbestand an Wohnungen über viele Monate im Jahr "kalte 
Betten" und damit oft eine traurige Nachhaltigkeits-Bilanz und hohe 
Kosten hinterlassen.
 
Praktisch an allen Hapimag Standorten führt der Betrieb der Resorts 
auch zu Nachhaltigkeit in Bezug auf die lokale Infrastruktur wie 
Bahnen, Gastronomie oder Gewerbe, die kontinuierlich höher 
ausgelastet sind. Hapimag Resorts sind auch keine Konkurrenz für 
einheimische Anbieter von Ferienquartieren. Das Unternehmen 
investiert für seine Mitglieder und nicht für jene, die ein 
Ferienquartier vor Ort suchen.

Sehr deutlich wird dies in der Gemeinde Hörnum auf Sylt, die mit dem 
neuen Hapimag Flagship Resort dieses Jahr in die 3. Saison geht. Für 
den Bürgermeister Rolf Speth, dem Hapimag als seriöser 
Wohnrechtanbieter bekannt war, ist die Zusammenarbeit mit dem 
Unternehmen sehr erfreulich. "Es gab keine falschen Versprechungen in
der Ansiedlungsphase und wir mussten nur selten verhandeln, denn wir 
waren uns in fast allen Punkten einig. Die gesamte Gemeinde 
profitiert heute von dem Investment: Rund 50 Arbeitsplätze wurden 
geschaffen. Die Kurtaxe ist durch die Gäste des Resorts um 25% 
gestiegen. Mit den ca. 100.000 Übernachtungen pro Jahr kommen viele 
Gäste nach Hörnum. Die einheimischen Gastronomen können einen 30% 
höheren Umsatz ausweisen, ähnliche Steigerungen gibt es auch im 
örtlichen Einzelhandel. Und das nicht nur in der kurzen Hauptsaison, 
sondern von März bis November, wo die Auslastung des Resorts über 90%
liegt. Die Anlage ist auch keine Konkurrenz zu unseren privaten 
Vermietern von Ferienwohnungen. Die öffentlich zugänglichen Bereiche 
des Resorts, wie der Mehrzwecksaal, der Gemeinde mitgenutzt wird, das
Restaurant "Biike" und das "Deep Nature Spa" werden von unseren 
Bürgern angenommen und intensiv genutzt."

Die Idee des Timesharings - gemeinsame investieren und Immobilien 
gemeinsam und doch individuell über das ganze Jahr nutzen - ist 
vernünftig und sinnvoll. 

Pressekontakt:

RDO Redaktionsbüro
Schumannstrasse 9
10117 Berlin
Tel. +49 30 884 601 14
Fax +49 30 884 601 11

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