Alle Storys
Folgen
Keine Story von Berliner Zeitung mehr verpassen.

Berliner Zeitung

Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Tobias Peter

Berlin (ots)

Seit 100 Tagen ist Andrea Nahles als Parteichefin für den Patienten SPD verantwortlich. Sie hat den Job ordentlich gemacht, wenn auch nicht brillant. Es gibt eine diffuse Sehnsucht nach etwas Neuem. Diese Sehnsucht hat Martin Schulz angesprochen, als er - obwohl schon ewig im Politikbetrieb - aus Brüssel wie ein Neuling nach Berlin kam. Er konnte den hohen Erwartungen nicht standhalten. Nahles und Scholz können keine Projektionsflächen für die Sehnsucht nach Neuem sein. In Deutschland wäre dafür zurzeit am besten Robert Habeck geeignet ... Aber er ist nun mal ein Grüner. Und Coolness lässt sich nicht imitieren.

Pressekontakt:

Berliner Zeitung
Redaktion
christine.dankbar@dumont.de

Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Berliner Zeitung
Weitere Storys: Berliner Zeitung
  • 10.07.2018 – 18:33

    Berliner Zeitung: Kommentar zu Seehofers Masterplan. Von Kordula Doerfler

    Berlin (ots) - Europa hat die Werte, auf die es einst gründete, so sehr vergessen, dass es heute sogar als Verbrechen gebrandmarkt wird, Menschen aus Seenot zu retten. Seehofers Masterplan fügt sich nahtlos ein in diese Politik der Abschottung. Er zielt angeblich darauf, das Gleichgewicht zwischen - begrenzter - Aufnahmefähigkeit und Humanität zu wahren. Nach ...

  • 09.07.2018 – 18:00

    Berliner Zeitung: Kommentar zu Großbritannien. Von Sebastian Borger

    Berlin (ots) - Der Tory-Fraktion, dem Parlament und dem Land müssen die Rebellen nun endlich erklären, was sie außer hohlen Phrasen von der angeblich zurückgewonnenen Kontrolle eigentlich zu bieten haben. Wenn der Anschein nicht täuscht, wird May um ihr Amt kämpfen. Die Torys sollten bedenken, dass ihnen leicht nicht nur eine Premierministerin abhandenkommen ...

  • 08.07.2018 – 20:00

    Berliner Zeitung: Leitartikel zum Unionsstreit. Von Markus Decker

    Berlin (ots) - Bei Söder und seinesgleichen hat man hingegen den Eindruck, sie würden noch weiter gehen als zuletzt, wenn es Erfolg verspräche. Dass sich die Mitte radikalisieren könnte - darin liegt die zentrale Beunruhigung. Niemand weiß im Übrigen, ob Teile der Union und AfD nicht früher oder später gemeinsame Sache machen - in Bayern oder in Sachsen - und alles noch weiter ins Schwimmen kommt. Den "Asylstreit" ...