Alle Storys
Folgen
Keine Story von Berliner Zeitung mehr verpassen.

Berliner Zeitung

Berliner Zeitung: Zur Lage in Syrien:

Berlin (ots)

In Syrien wird längst auch ein Stellvertreterkrieg zwischen dem Iran, der das Assad-Regime mit Waffen und Revolutionsgardisten versorgt, und Saudi-Arabien ausgetragen, das die Opposition militärisch ausrüstet. Es geht um die Vorherrschaft in der ölreichen und deshalb geostrategisch wichtigen und politisch hochbrisanten Region. Die Risiken einer auch nur begrenzten Intervention sind also nicht zu leugnen. Aber zuzulassen, dass das internationale Verbot des Einsatzes chemischer Waffen durchlöchert wird, bringt auf die Dauer wohl noch höhere Risiken mit sich.

Pressekontakt:

Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de

Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Berliner Zeitung
Weitere Storys: Berliner Zeitung
  • 23.08.2013 – 18:24

    Berliner Zeitung: Kommentar zu den hohen Staatseinnahmen

    Berlin (ots) - Nicht die Regierung hat den Aufschwung produziert, sondern der Aufschwung produziert gute Umfrageergebnisse für sie. Sie kann sich zurücklehnen; sie steht nicht unter Handlungsdruck und kann Kontinuität versprechen. Die Stärke der deutschen Unternehmen nährt das Gefühl in der Bevölkerung, wieder "wer zu sein" in Europa und stützt die deutsche Macht, die Merkel repräsentiert. Diese Kanzlerin muss ...

  • 22.08.2013 – 16:49

    Berliner Zeitung: Kommentar zur Lage in Syrien

    Berlin (ots) - Sollte sich herausstellen, dass im bisher größten Massaker des syrischen Bürgerkriegs über tausend Menschen im Gas umgekommen sind, könnte sich US-Präsident Barack Obama nicht mehr hinter die rote Linie zurückziehen, die er vor genau einem Jahr in aller Öffentlichkeit gezogen hat. Auch wenn Russland im UN-Sicherheitsrat weiterhin ein Veto einlegen würde, wäre eine militärische Intervention ...

  • 21.08.2013 – 17:44

    Berliner Zeitung: Kommentar zur Asylpolitik

    Berlin (ots) - Ein Gipfel muss her. Nein, ein Krisengipfel sogar, der das Problem mit den Protesten gegen die Unterkunft für Asylbewerber in Hellersdorf lösen soll! Das fordert zumindest der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach. Als Begründung sagt er, er wolle das Thema nicht den Rechtspopulisten überlassen. Das jedoch wirft die Frage auf, was denn die CDU mit dem Thema anfangen möchte. Bislang ist die Union nämlich ...