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05.11.2019 – 13:19

Universität Bremen

Eine Europäische Universität entsteht: Podiumsdiskussion in der Stadt am 11. November 2019

Eine Europäische Universität entsteht: Podiumsdiskussion in der Stadt am 11. November 2019
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Eine Europäische Universität entsteht: Podiumsdiskussion in der Stadt am 11. November 2019

Gefördert von der EU-Kommission gestaltet die Universität Bremen in einem Konsortium von acht europäischen Partnern eine der ersten Europäischen Universitäten. Was bedeutet dies für die Universität selbst, die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger? Darüber diskutieren am Montag, 11. November 2019, um 17 Uhr Studierende sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im EuropaPunktBremen (direkt gegenüber dem BürgerServiceCenter Mitte). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der YUFE-Allianz - Young Universites for the Future of Europe - gehören neben der Universität Bremen die Universitäten Maastricht, Antwerpen, Carlos III Madrid, Eastern Finland, Essex, Roma Tor Vergata und Zypern an. Zurzeit legen die acht Partneruniversitäten die Grundlagen für eine dreijährige Pilotphase, die am 1. Dezember 2019 beginnt. Neben einer Reihe von Arbeitsgruppen hat sich bereits das Studierendenparlament von YUFE formiert: das Student Forum.

Klar ist jedoch: Der Aufbau einer Europäischen Universität gelingt nur in enger Partnerschaft mit zentralen Akteurinnen und Akteuren in Stadt und Region, aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Was dies im Einzelnen für die Universität, die Bürgerinnen und Bürger sowie für Wirtschaft und Politik bedeutet, ist Thema der Podiumsdiskussion im EuropaPunktBremen in der Carl-Ronning-Straße 2. Der Titel der öffentlichen Veranstaltung am Montag, 11. November 2019, um 17 Uhr lautet "Die Europäische Universität: eine Chance für Stadt und Region?!".

Es begrüßt die Staatsrätin bei der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, Susanne Ahlers. Anschließend beginnt unter der Moderation von Horst Seele-Liebetanz die Podiumsdiskussion mit folgenden Gästen:

- Professor Bernd Scholz-Reiter - Rektor der Universität Bremen

- Tim Cordßen - Staatsrat bei der Senatorin für Wissenschaft und Häfen

- Dr. Solveig Eschen - Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit

- Carsten Meyer-Heder - Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und Geschäftsführer team neusta GmbH

- Dr. Rita Kellner-Stoll - Stifterin KELLNER & STOLL - Stiftung für Klima und Umwelt

- Ilona Efimov - YUFE-Studierendenvertreterin, Universität Bremen

- Clara Jansen - YUFE-Studierendenvertreterin, Universität Bremen

Die YUFE-Vision: Studieren in ganz Europa

Wie sieht die Europäische Universität der Zukunft aus? YUFE-Studierende sollen unkompliziert und ohne Hindernisse zwischen den Standorten der beteiligten Universitäten wechseln, in mehr als einer Sprache studieren und sich in verschiedenen europäischen Kulturen bewegen. Alle Mitglieder der Universität sollen diese neue Qualität der Mobilität leben können. Ein ständiger Austausch wird die Standorte zusammenführen und allen Mitgliedern der Universität Bremen neue Karrierewege eröffnen. Damit fördert die Allianz den Austausch, das Lernen und Verstehen über Institutionen, Regionen und Kulturen in Europa hinweg. YUFE stärkt europäische Identitäten und die europäische Idee.

"YUFE verbindet Universitäten mit der Gesellschaft"

An der Universität Bremen haben Rektorat, Mitarbeitende und Studierende in einer internen Veranstaltung im Rahmen eines World Cafés bereits zahlreiche Ideen für die Ausgestaltung der Europäischen Universität gesammelt. Neue internationale Studiengänge in Kooperation mit den YUFE-Partnern, Angebote des kurzzeitigen Forschungs- und Lehraustauschs sowie Transferprojekte in die Regionalgesellschaften hinein sind in Planung. "YUFE verbindet Universitäten mit der Gesellschaft und befördert die Zusammenarbeit zwischen Hochschuleinrichtungen, dem öffentlichen und privaten Sektor sowie Bürgerinnen und Bürgern in ganz Europa", sagt der Rektor der Universität Bremen, Professor Bernd Scholz-Reiter. "Ich freue mich, wenn wir die neue Europäische Universität gemeinsam mit Bremen und der Region gestalten."

Weitere Informationen:

Lesen Sie die Website der Universität Bremen zu YUFE: http://unihb.eu/yufeub

www.yufe.eu

www.uni-bremen.de

Fragen beantworten:

Prof. Dr. Eva-Maria Feichtner

Konrektorin für Internationalität und Diversität

Universität Bremen

Telefon: +49 421 218-60041

E-Mail: kon3@uni-bremen.de

Dr. Annette Lang

Leiterin des International Office und YUFE-Koordinatorin

Universität Bremen

Telefon: +49 421 218-60361

E-Mail: lang@uni-bremen.de

Meike Mossig

Hochschulkommunikation und -marketing

Universität Bremen

Telefon: +49 421 218-60168

E-Mail: mmossig@uni-bremen.de

Universität Bremen
Hochschulkommunikation und -marketing
Telefon: +49 421 218-60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de


Über die Universität Bremen:

Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ - das ist die 
Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten 
auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für 
die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist
das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden 
europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit 
Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Aus der engen Zusammenarbeit
in der Region entstand 2016 die U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und 
Dynamik der Universität haben auch zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark
rund um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender 
Innovations-Standort entstanden - mit der Universität Bremen im Mittelpunkt.