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19.12.2018 – 11:48

Universität Bremen

Gründungsradar: Universität Bremen auf Rang sechs in Deutschland

Gründungsradar: Universität Bremen auf Rang sechs in Deutschland
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Die Universität Bremen liegt im heute veröffentlichten Gründungsradar 2018 des Stifterverbandes auf Rang sechs unter den großen Universitäten in Deutschland. Damit konnte sie ihr Top-Ergebnis von 2016 noch um drei Plätze nach oben verbessern. An dem aktuellen Ranking waren 191 staatliche Hochschulen beteiligt. Der Stifterverband untersucht darin, wie Hochschulen Unternehmensgründungen fördern.

Seit 2012 betrachtet der Stifterverband im Gründungsradar das Klima für Existenzgründungen aus der Wissenschaft heraus unter dem Motto: "Vom Labor auf den Weltmarkt". Die aktuellen Ergebnisse des bundesweiten Vergleichs bestätigen die Universität und ihren Verbund BRIDGE in ihren Aktivitäten. Liegt Bremen im Gesamtranking der großen Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden auf Rang sechs, so ist bei einzelnen methodischen Bausteinen der Erfolg sogar noch höher. "München, Potsdam und Bremen liegen beim Output unter den Großen vorne", heißt es in der aktuellen Studie. Gemeint sind die Anzahl der Ausgründungen, die Anzahl der Prämierungen dieser Ausgründungen sowie Einreichungen und Erfolge bei verschiedenen Förder- und Finanzierungsprogrammen.

Konrektor: Erfolg durch Kooperation

Professor Andreas Breiter, Konrektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bremen, freut sich: "Zum wiederholten Mal konnten wir uns weiterentwickeln und unsere Spitzenplatzierung sogar noch ausbauen - das ist eine sehr schöne Auszeichnung auch für unsere Gründungsberaterinnen und -berater und unser gemeinsames, langfristig von uns finanziertes Angebot. Besonders freut mich, dass wir diese im BRIDGE-Verbund erbringen. Diese Leistung wurde für die Universität erst durch ihre Kooperation im gerade jüngst erweiterten BRIDGE-Verbund möglich."

Über den Verbund BRIDGE:

BRIDGE ist die zentrale Anlaufstelle für Studierende und Angehörige der Bremer Hochschulen zum Thema Existenzgründung. Träger der Hochschulinitiative BRIDGE sind die Universität Bremen, die seit November im Verbund aktive Jacobs University Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven und die Bremer Aufbau-Bank GmbH. BRIDGE hat das Ziel, das Gründungsklima an allen beteiligten Hochschulen zu verbessern und aussichtsreiche Ideen mit Gründungspotenzial frühzeitig zu fördern. Dazu halten die Hochschulen eine Vielzahl an Veranstaltungen in der regelmäßigen Lehre vor. Zusätzlich berät BRIDGE etwa 140 Gründungsprojekte pro Jahr und bietet 30 Veranstaltungen rund um das Thema "Unternehmerisch Denken und Handeln" an. Seit 2007 hat das Netzwerk zur Unterstützung einer Vielzahl von Wissenschafts-Startups fünf Millionen Euro Fördermittel aus dem bundesweiten EXIST-Programm eingeworben. Der Wettbewerb "CAMPUSiDEEN" mit Preisen im Wert von mehr als 15.000 Euro rundet das Angebot ab. Seit 2003 wurden in 16 Jahren 690 Beiträge eingereicht. Damit gehört CAMPUSiDEEN zu den kontinuierlichsten Wettbewerben seiner Art.

Weitere Informationen:

www.bridge-online.de www.bridge-online.de/bridge/gruendungsgalerie

www.uni-bremen.de

Fragen beantwortet:

Dr. Martin Heinlein

Geschäftsführer BRIDGE

Universität Bremen

Tel.: +421 218-60330

E-Mail: martin.heinlein@vw.uni-bremen.de

Über die Universität Bremen:

Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ - das ist die Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region. Aus dieser Zusammenarbeit entstand 2016 die U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und Dynamik der Universität haben auch zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender Innovations-Standort entstanden - mit der Universität Bremen im Mittelpunkt.

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Telefon: 0421 - 218 60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de 

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