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02.12.2019 – 13:15

Feuerwehr Hamburg

FW-HH: Feuerwehr Hamburg versorgt vier verletzte Personen nach Verkehrsunfall mit drei PKW und einem beteiligtem LKW

Hamburg (ots)

02.12.2019, Hamburg Öjendorf, 07.30 Uhr, Technische Hilfeleistung mit Menschenrettung bei Verkehrsunfall mit Lastkraftwagen (THLKWY), Bundesautobahn BAB A1 - Km 142,8 - Anschlussstelle HH-Öjendorf

Am Morgen wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A1, bei Streckenkilometer 142,8, kurz vor der Anschlussstelle HH-Öjendorf alarmiert. Augenzeugen hatten der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 mitgeteilt, dass auf der Richtungsfahrbahn in Richtung Süden vermutlich drei PKW mit einem LKW Gliederzug kollidiert waren und es mehrere Verletzte gegeben habe. Ob diese in ihren Fahrzeug-Wracks eingeklemmt seien, könne man nicht sagen. Daraufhin alarmierten die Beamten die Löschgruppe der Feuer- und Rettungswache Billstedt, die Freiwilligen Feuerwehren Billstedt-Horn und Warwisch (TH), einen Führungsdienst B, den Umweltdienst, den Feuerwehrkran mit Wechselladefahrzeug und Abrollbehälter Kranmaterial, sowie im weiteren Verlauf insgesamt zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, fünf Rettungswagen und den diensthabenden Pressesprecher zur Einsatzstelle. Vor Ort stellte der Einsatzleiter fest, dass im Heckbereich des LKW-Anhängers mit Wechselmulde, beladen mit Holzhackschnitzelgut, ein völlig zerstörter PKW mit herausgerissenem Antriebsstrang in Seitenlage auf dem Frontbereich eines PKW Cabrios liegend befand und ein weiterer beschädigter PKW dahinter stand. Unbeteiligte Autofahrer hatten bereits Hilfe geleistet, drei Verletzte erstversorgt und den Fahrer des bis zur Unkenntlichkeit zerstörten Fahrzeuges aus seinem Wrack befreit. Dieser wurde sofort rettungsdienstlich versorgt und nach Behandlung durch einen Notarzt im weiteren Verlauf mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Rettungswagen in eine nahegelegene Unfallklink befördert. Eine weibliche schwerverletzte Patientin mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung wurde nach rettungsdienstlicher Versorgung durch Notfallsanitäter in Begleitung eines Notarztes mit einem Rettungswagen in eine nahegelegene Klink befördert. Im weiteren Verlauf wurden der Fahrer des dritten PKW und der LKW Fahrer nach rettungsdienstlicher Versorgung durch Notfallsanitäter, leicht verletzt, ebenfalls mit Rettungswagen in nahegelegene Klinken befördert. Da zur Personenrettung keine technischen Rettungsgeräte erforderlich waren, wurden durch die Einsatzkräfte ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemitteln abgestreut und im Anschluss die Einsatzstelle dem Verkehrsunfalldienst der Polizei zur Ursachenermittlung übergeben. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg vor Ort im Einsatz.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Torsten Wesselly
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
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