Feuerwehr Hamburg

FW-HH: Feuerwehr Hamburg versorgt fünf Personen bei Wohnungsbrand

Hamburg (ots) - Hamburg Rahlstedt, 13.01.2017, 19.00 Uhr, Feuer der zweiten Alarmstufe mit verletzten Personen (FEU2NOTF), Hüllenkamp

Ein Anwohner teilte der Rettungsleistelle der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 mit, dass er aus einem Nachbargebäude Feuerschein und Rauchentwicklung sehen könne. Die alarmierten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen ausgedehnten Wohnungsbrand im Obergeschoss eines zweigeschossigen Mehrfamilienhauses mit Flachdach und den circa Maßen 20 mal 20 Metern fest. Bei der sofort eingeleiteten Brandbekämpfung durch einen Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz mit einem C-Rohr, traf dieser auf zwei Personen aus der benachbarten Wohnung und rettete diese unverzüglich ins Freie. Daraufhin forderte der Einsatzleiter mit dem Einsatzstichwort " Feuer2Notfall" weitere Kräfte und Rettungsmittel nach. Im weiteren Verlauf wurden insgesamt sechs Personen aus dem Brandobjekt durch die Notfallsanitäter der Feuerwehr Hamburg gesichtet und rettungsdienstlich versorgt. Drei Patienten hiervon wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasinhalation durch Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg in umliegende Krankenhäuser befördert. Zwei Personen verblieben nach rettungsdienstlicher Versorgung auf eigenen Wunsch an der Einsatzstelle. Eine zeitweise von den Einsatzkräften zu betreuende Person verblieb ebenfalls an der Einsatzstelle. Durch die Brandausbreitung von der Wohnung in die darüber liegende Dachkonstruktion, musste diese von zwei weiteren Trupps mit C-Rohren und Motorkettensägen über zwei Drehleitern aufgenommen und abgelöscht werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten und Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera auf Glut- und Wärmenester wurde die Einsatzstelle der Polizei für weitere Ermittlungen zur Brandursache übergeben. Die Feuerwehr Hamburg war insgesamt mit 54 Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr - zwei Löschzügen, einem Führungsdienst (B-Dienst), einem Bereichsführer FF, einem Gerätewagen, einem Wechselladefahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz und vier Rettungswagen - vor Ort im Einsatz.

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