Feuerwehr Hamburg

FW-HH: 15.08.2017, 15.54 Uhr, THE, Hohe Schaar Straße Feuerwehr Hamburg sichert Gasaustritt

Hamburg (ots) - Bei Sondierungsarbeiten wurde eine Methangasblase in ca. 12m Tiefe angebohrt. Der erste Gasaustritt wurde von der ausführenden Sondierungsfirma bemerkt und umgehend gemeldet. Zunächst dachte man daran, dass eine Gasleitung angebohrt worden sei. Die benachbarte Werkfeuerwehr Shell führte bis zum Eintreffen der Berufsfeuerwehr erste Sicherungsmaßnahmen durch. Messungen an der Austrittsöffnung ergaben eine hohe Konzentration von Methan. In 5 m Entfernung waren keine Werte mehr messbar. Das Versorgungsunternehmen wurde abgewartet, nach Probennahme von dem austretenden Gas wurde festgestellt, dass es sich nicht um Erdgas handelt. Offensichtlich wurde bei den Sondierungsarbeiten in 12 m Tiefe eine Gasblase angebohrt. Durch eine erneute Bohrung an gleicher Stelle konnte die Gasblase verschlossen werden. Die Einsatzstelle wurde dem Betreiber und der Umweltbehörde übergeben. Eingesetzt waren 22 Kräfte der Berufsfeuerwehr mit einem Löschzug, Einsatzführungsdienst B, U-Dienst und Messfahrzeug der analytischen Task Force. Des Weiteren Kräfte der Werkfeuerwehr Shell, der Behörde für Umwelt und Energie sowie des Versorgungsunternehmens Hamburg Netz.

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