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06.11.2015 – 14:00

Bundespolizeiinspektion Erfurt

BPOLI EF: 11-jähriger Junge aus Afghanistan bittet Bundespolizei um Hilfe

Thüringen / Erfurt (ots)

Im Verlauf der letzten Woche stellte die Bundespolizei in Thüringen wieder mehrere ausländische Staatsangehörige fest, die unerlaubt in das Bundesgebiet eingereist waren. Insgesamt waren es 129 Personen, die meist ohne Ausweisdokumente reisten. Den zahlenmäßig größten Anteil stellten dabei wieder Staatsangehörige aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

Die meisten der Personen stellten die Beamten in Bahnhöfen sowie in aus Bayern kommenden Zügen fest. Dass Flüchtlinge sich Hilfe suchend an die Bundespolizisten wenden, gehört für die Beamten inzwischen zum täglichen Geschäft. Einige kommen auch direkt zu den Dienststellen der Bundespolizei.

Am 3. November meldete sich gar ein 11-jähriger afghanischer Junge bei der Dienststelle der Bundespolizei in Erfurt und bat um Hilfe. Seinen Angaben nach war er alleine unterwegs, während seine Eltern noch in Afghanistan waren. Wie er es nach Deutschland geschafft hat, blieb bislang unbekannt. Der Junge wurde zur weiteren Betreuung an den Erfurter Kinder- und Jugendschutz übergeben.

Alle Personen stellten ein Schutzersuchen. Die Bundespolizei leitete diese Ersuchen an die zuständigen Stellen weiter. Von dort aus wird dann das weitere Asylverfahren betrieben.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Erfurt
Michael Oettel
Telefon: 0361 65983 - 521
E-Mail: michael.oettel@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

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