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27.12.2017 – 15:10

Bundespolizeiinspektion Dresden

BPOLI DD: Die Bundespolizei sucht Zeugen

Dresden/Meißen (ots)

Bereits am Freitag, den 22.12.2017 kam es gegen 19:15 Uhr in der S-Bahnlinie 1 im Bereich Meißen, zu einem mutmaßlichen Bedrohungsszenario. Ein männlicher Fahrgast wurde aus einer dreiköpfigen Personengruppe heraus vermutlich mit einer Schreckschusswaffe bedroht, daraufhin verließ dieser den Zug.

Die offenbar alkoholisiert auftretenden drei männlichen Personen stiegen in Schöna in den Zug und fuhren bis zum Endbahnhof in Meißen Triebischtal. Alle Drei trugen markante schwarze, in rot und weiß abgesetzte Basecaps mit der Aufschrift "ROTAX".

Die Bundespolizei bittet um ihre Mithilfe und fragt:

Hat jemand die Tathandlung gesehen und kennt die Personen?

Wer befand sich in der betreffenden S-Bahn, hat etwas beobachtet oder kann andere Hinweise geben?

Wem sind die Personen im Stadtgebiet Meißen aufgefallen?

Der zweite Fall ereignete sich am 24.12.2017, in der Zeit von 11:00 bis 16:30 Uhr. In diesem Zeitraum drangen bisher unbekannte Täter, in mehrere Objekte an der Zwickauer Straße ein. Betroffen waren das Eisenbahnmuseum und zwei angrenzende Firmen. Die Schadensaufnahme ist noch nicht abgeschlossen, deshalb kann auch noch keine genaue Schadenshöhe beziffert werden.

Die Bundespolizei bittet auch hier um ihre Mithilfe und fragt:

Hat jemand die Tathandlung beobachtet und kennt die Personen?

Wer befand sich an Heiligabend in benannter Zeit im Bereich des Tatortes, an der Zwickauer Straße, hat etwas Auffälliges beobachtet oder kann andere Hinweise geben?

Wem sind Personen oder Fahrzeuge am Tatort aufgefallen?

Wer hat Personen mit Diebesgut (Lebensmittel / Getränke) oder Werkzeugen gesehen?

Zeugen werden gebeten sich unter der Rufnummer (0351) 81 50 20 bei der Bundespolizei Dresden zu melden!

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
Telefon: 0351 / 81502 - 2020
E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Dresden, übermittelt durch news aktuell

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