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22.08.2016 – 14:10

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf

BPOLI LUD: Mit dem Betäubungsmittelgesetz in Konflikt geraten

Görlitz (ots)

Von Freitag bis heute notierte die Bundespolizei die Personalien von vier Verdächtigen, weil diese mit dem Betäubungsmittelgesetz in Konflikt geraten waren.

Im ersten Fall handelt es sich um einen 21-jährigen Görlitzer, der am Freitagabend in der Nähe der Stadtbrücke mit Speed, Cannabiskraut und halluzinogenen Pilzen angetroffen wurde.

Im zweiten Fall wurden die Beamten in der Nacht zu Samstag in der Schlesischen Straße zunächst auf einen polnischen Pkw bzw. dessen drei Insassen aufmerksam. Später sind bei einem der Insassen, einem 23-Jährigen aus Görlitz, ebenfalls halluzinogene Pilze, ein Drogen-Mix sowie eine opiumhaltige Kräutermischung gefunden worden.

Im dritten Fall wurde am Samstagabend ein 40-jähriger Russe in der Uferstraße mit einer Einwegspritze, die Methadon enthielt, erwischt.

Im vierten Fall wurde heute, kurz nach Mitternacht, ein weiterer Görlitzer (23) festgestellt. Dieser führte in seinen Bermudas ca. 0,5 Gramm Chrystal Meth mit bzw. hatte die Droge dort versteckt.

In allen vier Fällen wurde nach der Sicherstellung der entsprechenden Substanzen Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.

Zudem wird gegen den 40-Jährigen wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt. Neben dem Methadon waren Aromakapseln für E-Zigaretten, für die kein geeigneter Eigentumsnachweis vorhanden war, gefunden worden.

Auch der Träger der Bermudas bekam noch einen "Zuschlag". Der "Zuschlag" ist eine Anzeige wegen des Verdachts der Hehlerei. Grund dafür war ein bei dem 23-Jährigen aufgefundenes Handy. Dieses Handy hatte seine Eigentümerin Ende Juni dieses Jahres nach einem Einbruch als gestohlen gemeldet.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Michael Engler
Telefon: 0 35 81 - 3 62 67 21
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twiter: @bpol_pir

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