Polizei Bonn

POL-BN: Einbrecher in Bonn-Lessenich erbeuteten Bargeld - Wohnungseinbruch in Duisdorf scheiterte - Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise

POL-BN: Einbrecher in Bonn-Lessenich erbeuteten Bargeld - Wohnungseinbruch in Duisdorf scheiterte - Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise
Riegel vor!

Bonn (ots) - Die Bonner Kriminalpolzei bittet um Hinweise zu einem Einbruch in Lessenich und einem versuchten Einbruch in Duisdorf.

Zwischen Montagmorgen, 06:00 Uhr, und Dienstagmorgen, 08:30 Uhr, stiegen unbekannte Täter durch das Aufhebeln eines Fensters in ein Einfamilienhaus auf der Hans-Welzel-Straße in Lessenich ein. Sie durchsuchten die Zimmer und entwendeten dabei Bargeld.

In Bonn-Duisdorf, in der Straße "Alter Heerweg", blieb ein Wohnungseinbruch im Versuch stecken: Mit einem Hebelwerkzeug machten sich Täter zwischen Montagmittag, 13:00 Uhr und Dienstagmorgen, 09:00 Uhr, an gleich zwei Balkontüren zu schaffen. Vergeblich: Die Türen hielten stand, die Einbrecher gelangten nicht ins Haus.

Die Polizei nahm die Tatorte auf und sicherte Spuren. Die Einbruchsermittler des Kriminalkommissariates 34 fragen:

   - Wer kann Angaben zu den geschilderten Straftaten machen?
   - Wem sind im Tatzeitraum in den benannten Wohngebieten 
     verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? 

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0228/150 entgegen.

Generell appelliert die Bonner Polizei: Schützen Sie sich vor Wohnungseinbruch!

   - Sorgen Sie für einen optimalen Einbruchschutz an Fenstern und 
     Türen. Nutzen sie konsequent alle vorhandenen 
     Sicherungsmöglichkeiten auch bei kurzfristiger Abwesenheit. 
   - Dunkle Häuser und Wohnungen "verraten" einem potentiellen 
     Einbrecher: Hier ist niemand zuhause! Hinterlassen sie bei 
     Abwesenheit ein belebtes Bild, zum Beispiel durch 
     eingeschaltetes Licht. 
   - Nutzen Sie die kostenlosen Beratungsangebote der Bonner Polizei 
     unter der Servicenummer der Kriminalprävention, Tel. 
     0228/15-7676. 
   - Rufen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen umgehend den Notruf 110
     an! 

Rückfragen bitte an:

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Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23
Fax: 0228-151202
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