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21.11.2015 – 20:53

Bundespolizeidirektion Berlin

BPOLD-B: Bundespolizei und Zoll stellen 20 unerlaubt eingereiste Personen in 24 Stunden fest

Frankfurt (Oder) (ots)

Die Bundespolizei und der Zoll stellten Donnerstag und Freitag innerhalb von 24 Stunden 20 unerlaubt eingereiste Personen fest.

Bei stichprobeartigen Kontrollen auf der Bundesautobahn 12 sowie im Stadtgebiet Frankfurt (Oder) stellten die Beamten am Donnerstag und Freitag mehrere unerlaubt eingereiste Personen aus Russland, Syrien, Afghanistan und Vietnam fest.

Im Einzelnen handelt es dabei um einen 22-jährigen Syrer der Donnerstag im Bahnhof Frankfurt (Oder) ohne Dokumente angetroffen wurde.

Ebenfalls Donnerstag gegen 02:05 Uhr griffen die Beamten an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) West einen 34-jährigen georgischen Schleuser mit sechs Flüchtlingen aus Russland auf. Darunter befanden sich zwei Kleinkinder, die ungesichert im hinteren Fußraum saßen.

Um 07:25 Uhr kontrollierte eine Zollstreife auf der Bundesstraße 112, auf Höhe der Einfahrt "Fauler See", eine siebenköpfige Personengruppe. Die afghanischen Staatsangehörigen im Alter von vier bis 82 Jahren konnten keinerlei aufenthaltslegitimierende Dokumente vorweisen.

Der letzte Fall ereignete sich am Freitag. Gegen 00:40 Uhr wollten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen PKW an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) West kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anweisungen der Polizeibeamten und fuhr erneut auf die Autobahn.

Die Beamten stoppten das Fahrzeug schließlich an der Raststätte Biegener Hellen Nord.

Nach dem Halt des Fahrzeuges flüchteten zwei der geschleusten Personen zu Fuß. Einer der Männer, ein vietnamesischer Staatsangehöriger, konnte später in der Ortslage Pillgram gestellt werden. Die Maßnahmen unterstützte ein Polizeihubschrauber.

Ersten Ermittlungen zufolge sollte der 19-jährige ukrainische Schleuser die sechs vietnamesischen Staatsangehörigen (15- 33 Jahre alt) nach Berlin bringen. Pro Person sollte er dafür 50 Euro erhalten.

Die beiden mutmaßlichen Schleuser erwarten jetzt Strafverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern.

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