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18.02.2019 – 12:12

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

BPOL NRW: Eine Zugfahrt mit Schrecken - 7-jähriger Junge musste 40. Minuten auf Papa warten - Bundespolizisten organisieren Betreuung und Familienzusammenführung

Hamm (ots)

Am Samstagabend (16.02.2019) kam es am frühen Abend im Hbf. Hamm für einen 7-jährigen sri-lankischen Jungen und seinen 42-jährigen Vater zu bangen Minuten.

Der Junge, der selbst durch seine Schwerstbehinderung in einem Buggy gebunden war, musste hilflos erleben, wie sein Vater es nicht rechtzeitig aus dem Zug schaffte.

Der 42-jährige Vater war mit seinem Sohn mit dem Regionalexpress 32546 aus Köln gekommen, und im Hbf. Hamm ausgestiegen.

Als noch eine letzte Tasche aus dem Zug geholt werden sollte, schlossen sich planmäßig wieder die Türen und der Zug setzte seine Fahrt mit dem Vater als unfreiwilligem Fahrgast in Richtung Münster fort.

Auf die tragische Situation Aufmerksam wurden Bundespolizisten aus Hannover, die sich in einem Fußballeinsatz anl. der Fanreise von Eintracht Braunschweig im Hauptbahnhof Hamm befanden. Zur Unterstützung forderten die Hannoveraner Bundespolizisten schnell ortskundige Beamte vom Bundespolizeirevier Hamm an.

Dank des erfahrenden Handelns der Hammer Bundespolizisten konnte über die Kommunikationswege der Bahn der Lokführer des abgefahrenen Regionalexpresses und ein Kundenbetreuer erreicht werden. Es gelang dem völlig aufgelösten Vater die beruhigende Nachricht zukommen zu lassen, dass sich sein Sohn in sicherer Obhut der Bundespolizei befand und betreut wurde.

Nach ca. 40 Minuten konnte ein sichtlich glücklicher und dankbarer Vater seinen 7-Jährigen Jungen wohlbehalten wieder im Hbf. wieder in die Arme schließen

Rückfragen bitte an:

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PK Carsten Bente
Telefon: +49 (0) 251 / 97437 -104
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