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11.02.2019 – 14:43

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

BPOL NRW: Ehepaar konnte nicht getrennt werden - Neben der Ehefrau wurde auch der Ehemann mit einem Haftbefehl gesucht - Kuriose Festnahmen

Essen (ots)

Sonntagnachmittag (10. Februar) überprüften Bundespolizisten eine 23-jährige Serbin. Die junge Mutter war zur Festnahme ausgeschrieben. Als ihr Ehemann ebenfalls überprüft wurde stellte sich heraus, dass auch er mit Haftbefehl gesucht wurde.

Gegen 16:00 Uhr überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof eine 23-jährige Frau, die sich dort zusammen mit ihrem Ehemann und zwei Kindern aufhielt.

Dabei stellte sich heraus, dass die 23-Jährige mit einem Haftbefehl des Ratinger Amtsgerichts gesucht wurde. Dieses hatte die Frau im Juli 2018 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt. Gezahlt hatte sie den geforderten Betrag bislang nie.

Als sich ihr Mann, ein 35-jähriger serbischer Staatsangehöriger, "einschaltete", wurde auch er überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass auch er zur Festnahme, von der Ausländerbehörde in Köln, ausgeschrieben war. Daraufhin wurden beide Personen und die Kinder zur Wache gebracht.

Weil die 23-Jährige dort den geforderten Geldbetrag nicht aufbringen konnte, wurde sie später zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Gelsenkirchener JVA eingeliefert.

Ihr Ehemann wurde zur Verfügung der zuständigen Ausländerbehörde in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Nach Rücksprache mit der zuständigen Behörde, sind die beiden Kinder des Paares einem Mitarbeiter des Jugendamtes übergeben worden, der sich nun um den weiteren Verbleib kümmern wird.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund

Volker Stall

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