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17.11.2017 – 11:27

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

BPOL NRW: Erfolgreiche Woche für die Bundespolizei im Ruhrgebiet - 7 Tage 20 Festnahmen

BPOL NRW: Erfolgreiche Woche für die Bundespolizei im Ruhrgebiet - 7 Tage 20 Festnahmen
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Dortmund - Essen - Bochum - Lünen - Duisburg - Preußisch Oldendorf - (ots)

Nachdem wir bereits über zahlreiche Festnahmen am Wochenende berichteten, setzte sich die "Serie" von Festnahmen diese Woche weiter fort. Zu den 10 Festnahmen, "nur" am Samstag und Sonntag, kamen bis heute (17. November) erneut 10 weitere Festnahmen hinzu.

Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3786449

Montag, 13. November

Am Montag konnten zwei 13-Jährige im Dortmunder Hauptbahnhof angetroffen werden. Die Jungen waren aus einer Jugendschutzeinrichtung in Lünen abgängig. Bundespolizisten nahmen sie mit zur Wache und brachten sie später zurück nach Lünen.

Am Flughafen wurde bei der Ausreisekontrolle nach Sofia eine 26-jährige Bulgarin festgestellt. Wegen Betruges war sie vom Amtsgericht in Detmold zur Festnahme ausgeschrieben. Weil sie die Geldstrafe in Höhe von 225,- Euro zahlte, blieb ihr eine 15-tägige Haftstrafe erspart.

Einen 33-jährigen Georgier überprüften Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof. Der Mann war durch die Ausländerbehörde in Hannover zur Festnahme ausgeschrieben. Er wurde in das Polizeigewahrsam Essen eingeliefert.

Dienstag, 14. November

Dienstagmorgen kontrollierten Einsatzkräfte am Dortmunder Flughafen, im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Varna (Bulgarien), eine 63-jährige Bulgarin. Dabei stellte sich heraus, dass die Frau mit einem Untersuchungshaftbefehl (aus dem Jahr 2015) des Duisburger Amtsgerichts gesucht wurde. Ihr wird vorgeworfen, mit weiteren Tatverdächtigen, in diversen Elektronikfachmärkten in NRW, Abonnementverträge für ein Bezahlfernsehen (Sky) abgeschlossen zu haben. Hierdurch entstand ein Gesamtschaden von über 9.000,- Euro. Die Frau wurde durch Bundespolizisten in das Duisburger Polizeigewahrsam gebracht.

Im Essener Hauptbahnhof überprüften Dienstagmittag Einsatzkräfte einen 20-jährigen Serben. Der Mann war vom Ausländeramt Gütersloh zur Festnahme ausgeschrieben. Der 20-Jährige sollte auf Grund seines ausländerrechtlichen Status Deutschland verlassen. Der Aufforderung kam er jedoch nie nach und tauchte offensichtlich unter. Bis zur richterlichen Entscheidung wurde er in das Essener Polizeigewahrsam eingeliefert.

Wegen einer Schwarzfahrt überprüften Bundespolizisten einen 38-jährigen Griechen im Essener Hauptbahnhof. Dabei stellt sich heraus, dass der in Preußisch Oldendorf wohnende Mann mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Da er die geforderte Geldstrafe von 900,- Euro nicht zahlen konnte, wurde er für 60 Tage in die Essener JVA eingeliefert.

Ebenfalls zur Festnahme ausgeschrieben war ein 39-jähriger Pole den Bundespolizisten im Dortmunder Hauptbahnhof überprüften. Dem Mann wurde bereits 2016 eine Ausreiseverfügung zugestellt, an die er sich offensichtlich nicht gehalten hatte. Ihm wurde auf Grund mehrerer Straftaten das Freizügigkeitsrecht für die Bundesrepublik aberkannt. Daher wurde er festgenommen und in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Donnerstag, 16. November

Einen 57-jährigen Polen kontrollierten Bundespolizisten im Dortmunder Hauptbahnhof. Dieser wurde mit einem Haftbefehl gesucht. Wegen Diebstahls in acht Fällen hatte ihn das Dortmunder Amtsgericht zu fünf Monaten ohne Bewährung verurteilt. Er wurde später in die Dortmunder JVA eingeliefert.

Während der Ausreise nach Skopje (Mazedonien) wurde ein 24-jähriger Kosovare aus Dortmund überprüft. Per Haftbefehl wurde er von der Bielefelder Staatsanwaltschaft gesucht. Nachdem er eine Geldstrafe in Höhe von 500,- Euro zahlte, durfte er anschließend ausreisen.

Freitag, 17. November

Im Bochumer Hauptbahnhof überprüften heute Morgen Einsatzkräfte einen 23-jährigen Mann aus Guinea. Dieser war vom Bochumer Amtsgericht, wegen Sachbeschädigung, zu einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt worden. Diese hatte er bislang nie gezahlt. Weil er auch heute nicht dazu in der Lage war, wurde er für die nächsten 40 Tage in die JVA eingeliefert.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund

Volker Stall

Telefon: 0231 562247-132
Mobil: +49 (0)173 7150710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

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