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03.11.2014 – 11:51

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

BPOLD STA: Uneinsichtig - Belästigung von Reisenden endete nach Widerstand gegen Bundespolizisten im Polizeigewahrsam

Dortmund, Datteln, (ots)

Ein 17-jähriger Mann aus Guinea belästigte am frühen Samstagmorgen (01. November) auf dem Bahnhofsvorplatz in Dortmund drei Frauen. Einer Aufforderung sein nicht gewünschtes Verhalten einzustellen endete in einem Angriff auf Bundespolizeibeamte.

Eine Streife der Bundespolizei wurde auf anhaltende Belästigungen eines Mannes gegenüber drei Frauen aufmerksam. Mehrfach versuchte der 17-Jährige, nach Zeugenaussage, die Frauen zu "begrabschen".

Das Angebot, die unsittlichen Berührungen strafrechtlich zu Verfolgen, lehnten die Frauen ab und verzichteten übereinstimmend auf die Stellung eines Strafantrags. Danach wurde der in Datteln wohnende Mann erneut zur Ruhe ermahnt und mit einem Platzverweis belegt.

Unbeeindruckt und höchst streitsüchtig verweigerte er zunächst den Platzverweis. Daraufhin wurde er zum Bahnsteig 3 im Dortmunder Hauptbahnhof geführt. Dort ging der Uneinsichtige erneut aggressiv gegen Reisende vor.

Die Unterbindung der Verbalattacken und Drohgebärden in Richtung Reisende und Einsatzkräfte endete dahingehend, dass der 17-Jährige zunächst gegenüber den Bundespolizisten eine Kampfstellung einnahm, daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt wurde. Weitere Widerstandshandlungen wurden somit wirksam unterbunden.

Die weiteren Drohgebärden des Mannes fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der 17-jährige war bereits einschlägig durch Betäubungsmittelverstöße polizeilich in Erscheinung getreten. Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten dem Dortmunder Polizeigewahrsam zugeführt.

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand eingeleitet. Beamte wurden nicht verletzt.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Jürgen Karlisch
Telefon: 0231 - 562247544
E-Mail: bpoli.dortmund.presse@polizei.bund.de

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

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unter oben genannter Kontaktadresse.

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