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12.05.2014 – 08:58

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

BPOLD STA: Hilfeschreie im Personentunnel - Mitarbeiter der Bahnsicherheit stellen Tatverdächtigen nach Raub - Bundespolizei nimmt 41-Jährigen vorläufig fest

Dortmund (ots)

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Bahn ist es zu verdanken, dass Bundespolizisten am frühen Samstagmorgen (10. Mai), nach einem Raubdelikt, einen 41-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen konnten.

Gegen 03:50 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Raub am Dortmunder Hauptbahnhof informiert. Auf einem Bahnsteig erkannten Einsatzkräfte einen Mann, der durch drei Mitarbeiter des Bahnsicherheitsdienstes festgehalten wurde. Dabei wehrte sich der am Boden liegende 41-Jährige heftig und trat nach den Mitarbeitern.

Nach Zeugenaussagen soll der 41-Jährige, im Personentunnel des Dortmunder Hauptbahnhofs, einen 48-jährigen Reisenden mit der Faust brutal in sein Gesicht geschlagen und anschließend seinen Koffer geraubt haben. Weil das Raubopfer lautstark um Hilfe rief, wurden die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auf das Geschehen aufmerksam und verfolgten den gewalttätigen Räuber bis auf einen Bahnsteig, wo sie ihn überwältigen konnten.

Auch während der Festnahme durch Bundespolizisten wehrte sich der 41-Jährige, schlug und trat nach den Beamten und verletzte zwei von ihnen an Schienenbein und Handgelenk. Dem 48-jährigen Raubopfer konnte sein Reisegepäck zurückgegeben werden. Auf eine ärztliche Behandlung verzichtete der Mann.

Der Tatverdächtige, der sich derzeit ohne festen Wohnsitz in Dortmund aufhält, wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Raub und Widerstand eingeleitet.

Er wurde anschließend in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund

Volker Stall
Telefon: +49 (0)231 562247-542
E-Mail: bpoli.dortmund.presse@polizei.bund.de

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

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