Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland

POL-OL: Oldenburg: 33-jähriger durch Entzünden eines Knallkörpers verletzt +++ Polizei sucht Zeugen und weitere Verletzte

Oldenburg (ots) - Wie die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland bereits am Montag, 14. Juli 2014, berichtete, verliefen die WM-Feierlichkeiten in Oldenburg weitgehend friedlich. Allerdings kam es auch zum Entzünden einiger extrem lauter Knallkörper im Stadtgebiet.

Auf der sogenannten Hertiekreuzung, einer großen Kreuzung der Straßen Staulinie, Staugraben, Moslestraße und Am Stadtmuseum wurde mitten in der Menschenmenge von rund 3.000 feiernden Personen ein extrem laut explodierender Böller von einem unbekanntem Täter entzündet.

Dadurch erlitt ein 33-jähriger Oldenburger ein akustisches Trauma, auch Knalltrauma genannt. Der Böller explodierte direkt neben dem 33-Jährigen. Der Mann war kurzzeitig auf einem Ohr taub und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Gegen den unbekannten Täter ermittelt die Polizei nun wegen gefährlicher Körperverletzung und ist auf der Suche nach Zeugen zu dem Vorfall. Sollten weitere Personen verletzt worden sein, werden diese ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei unter 0441-7904115 entgegen.

Die Pressemitteilung zur WM-Feier finden Sie im Internet unter:

www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68440/2783999

Rückfragen bitte an:

Mathias Kutzner

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Telefon: 0441/7904004
Fax: 0441/7904080
E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdol/oldenburg/

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