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15.01.2018 – 13:02

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

POL-NE: Tageswohnungseinbrecher bedrohen Bewohner - Zeugen gesucht

POL-NE: Tageswohnungseinbrecher bedrohen Bewohner - Zeugen gesucht
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Grevenbroich-Frimmersdorf (ots)

Am Samstagabend (13.01.) waren in Frimmersdorf unbekannte Tageswohnungseinbrecher aktiv. Gegen 19:15 Uhr wurde der Bewohner eines Einfamilienhauses an der Erftstraße auf die beiden Täter aufmerksam. Als sie gerade dabei waren, durch das zuvor aufgehebelte Küchenfenster in das Haus einzusteigen, machte sich der Zeuge bemerkbar. Daraufhin bauten sich die Täter vor dem Zeugen auf und bedrohten ihn nach eigenen Angaben mit einer "Schusswaffe". Ob es sich um eine echte Waffe handelt, ist noch unklar. Anschließend gab das Duo Fersengeld und verschwand in unbekannte Richtung. Der Bewohner informierte die Polizei, eine Fahndung nach dem Duo verlief ohne Erfolg. Die beiden Tatverdächtigen waren dunkel bekleidet, etwa 35 Jahre alt und 170 bis 175 Zentimeter groß und sprachen gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent.

Am selben Tag, zwischen 15:30 Uhr und 19:15 Uhr, kam es im gleichen Ortsteil zu einem weiteren Wohnungseinbruch. Unbekannte gelangten über ein aufgehebeltes Fenster in die Erdgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses an der Josef-Lützenkirchen-Straße. Teile des Mobiliars wurden durchsucht, die Beute bestand aus einem Sparbuch und Schmuck.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die weitere verdächtige Beobachtungen im Umfeld der Tatorte gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 02131-3000 zu melden.

"Soll ich einen entdeckten Einbrecher aufhalten?" - Vorsicht! Einbrecher wollen nicht entdeckt werden und vermeiden nach Möglichkeit jede Konfrontation. Wenn Sie einen Einbrecher bemerken: Stellen Sie sich ihm keinesfalls in den Weg! Verständigen Sie stattdessen sofort die Polizei und geben Sie ihr eine möglichst gute Beschreibung des Täters und seines eventuell eingesetzten Fluchtfahrzeugs. Warten Sie mit der Information an die Polizei nicht. Wählen Sie in diesen Situationen sofort die Notrufnummer 110.

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des
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Telefon: 02131/300-14000
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