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POL-MK: Zu schnelles fahren endet in Haft

Märkischer Kreis (ots) - Mit seinem Fahrstil geriet ein Fahrzeugführer in der Nacht zu Mittwoch in den Fokus einer Iserlohner Funkstreife. Etwas zügiger als erlaubt, befuhr er die Innenstadtstraßen und wurde folgerichtig zur Kontrolle angehalten. Einen Führerschein hatte er angeblich wie auch einen Personalausweis nicht mit. Lediglich den Fahrzeugschein des Fahrzeuges konnte er zur Kontrolle aushändigen.

Im Rahmen der Unterhaltung verstärkte sich der Verdacht, dass der junge Mann offensichtlich unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss stand. Zwecks Blutprobenentnahme sollte er zur Wache transportiert werden und wurde durchsucht. Die dabei gefundenen Ausweispapiere ließen erkennen, dass die zuvor angegebenen Personalien nicht stimmten. Drei Klarsichtbeutel mit rund 25 Gramm verdächtigem Pulver ergaben eine weitere Verdachtslage. Im Ergebnis wurden letztlich rund 50 Gramm vermutlich Heroin sichergestellt. Ein Teil davon bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung in Lüdenscheid.

Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 32-jährige Lüdenscheider, der darüber hinaus nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, wiederholt mit dem Betäubungsmittelgesetz in Konflikt geraten ist. So saß er bereits in diesem Jahr wegen eines artgleichen Tatvorwurfes in Untersuchungshaft. Dorthin schickte ihn der Richter nach Vorführung am gestrigen Tage zurück. Die Ermittlungen dauern an.

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