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15.04.2019 – 14:22

Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: Güterzug statt Taxi - Gefährliche Heimfahrt nach nächtlicher Disco-Tour

Bundespolizeidirektion München: Güterzug statt Taxi - Gefährliche Heimfahrt nach nächtlicher Disco-Tour
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Rosenheim / Raubling (ots)

Am Sonntag haben Bundespolizisten am Bahnhof Raubling einen deutschen Staatsangehörigen in Gewahrsam genommen. Nach einem Streifzug durch das Münchner Nachtleben hatte er sich in den frühen Morgenstunden auf den Heimweg begeben. Anstatt mit einem Taxi zu fahren, war er jedoch in einen Güterzug gestiegen. Die Bundespolizei warnt vor solch lebensgefährlichem Leichtsinn.

Am Sonntagmorgen bemerkte der Triebfahrzeugführer eines Güterzuges einen ungebetenen Fahrgast. Er stoppte den Zug in Raubling und sprach den 26-Jährigen an. Dieser flüchtete vom Zug in Richtung eines Wohngebiets. Nach kurzer Fahndung mehrerer Polizeistreifen konnte der Mann in der Nähe des Bahnhofs gestellt werden. Bei der ersten Befragung gab er gegenüber Bundespolizisten an, nach einem Discobesuch in München auf dem Weg nach Hause zu sein. Wo er jetzt gelandet sei, wisse er nicht. Der Gefahr, in die er sich begeben hatte, war sich der junge Mann offenbar nicht bewusst.

Ein Alkoholtest ergab über 1,5 Promille Alkohol im Blut. Der Deutsche wurde zunächst in Schutzgewahrsam genommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nachdem er etwas ausgenüchtert hatte, durfte er die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei wieder verlassen.

Rückfragen bitte an:

Yvonne Oppermann
Bundespolizeiinspektion Rosenheim
Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 80 26 2200
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle
zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. In
einem rund 200 Kilometer langen Abschnitt des
deutsch-österreichischen Grenzgebiets begegnen die etwa 420
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der illegalen Migration und gehen
vor allem gegen die Schleusungskriminalität vor. Der bahn- und
grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Auf rund 370
Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten sorgen die
Bundespolizisten zwischen Chiemsee und Zugspitze für die Sicherheit
der Bahnreisenden. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten
Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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