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24.07.2018 – 10:03

Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: Missbrauch von Nothilfeeinrichtungen - Feuermelder mutwillig gedrückt

Bundespolizeidirektion München: Missbrauch von Nothilfeeinrichtungen - Feuermelder mutwillig gedrückt
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München (ots)

Am Montagnachmittag (23. Juli) drückte ein Unbekannter am Hauptbahnhof München mutwillig einen Feuermelder im Zwischengeschoss ein. Die Bundespolizei räumte Zwischengeschoss und Bahnsteige, S-Bahnen fuhren durch.

Gegen 16:30 Uhr, konnte eine junge Frau beobachten, wie ein Mann im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes mutwillig einen Drucktastenfeuermelder eindrückte. Hierbei soll er geschrien haben: "Jetzt geht's los - Bombenalarm!" Anschließend entfernte er sich vom Tatort.

Die Bundespolizei räumte das Zwischen- und S-Bahngeschoss. Die Treppenabgänge wurden gesperrt. Die S-Bahnen hielten für die Dauer des Alarms nicht am Hauptbahnhof und fuhren durch. Die Berufsfeuerwehr der Stadt München war mit einem Löschzug vor Ort, setzt den Alarm um 16:45 Uhr zurück und erneuerte die Scheibe am Feuermelder.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauch von Nothilfeeinrichtungen eingeleitet.

Rückfragen bitte an:

Petra Wiedmann
Bundespolizeiinspektion München
Arnulfstraße 1 a - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 224
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der
räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing
und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis
München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg,
Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im
Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26.
Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu
erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
oben genannter Kontaktadresse.

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