Das könnte Sie auch interessieren:

POL-ME: Zwei schwer verletzte Personen bei Verkehrsunfall -Ratingen-

Mettmann (ots) - Am 14.02.2019, gegen 15.50 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten ...

LPI-EF: Wer kennt diesen Mann?

Erfurt (ots) - Nach einem sexuellen Übergriff an einer 24-Jährigen fahndet die Erfurter Kriminalpolizei nach ...

POL-LM: Pressemeldung der Polizeidirektion Limburg-Weilburg vom 11.02.2019

Limburg (ots) - 1. Polizei sucht Zeugen nach Fahrraddiebstahl, Limburg, Joseph-Schneider-Straße, Mittwoch, ...

10.02.2019 – 12:00

Polizei Hamburg

POL-HH: 190210-2. Erneute Durchsuchungsmaßnahmen der EG "Schwarzer Block" in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein

Hamburg (ots)

Zeit: 07.02.2019, ab 06:00 Uhr Orte: Hamburg: St. Pauli, Niendorf, Eppendorf, Lohbrügge, Eimsbüttel, Bahrenfeld, Neugraben-Fischbek; Nordrhein-Westfalen: Rietberg; Schleswig-Holstein: Kaltenkirchen

Bereits am vergangenen Donnerstag hat die Ermittlungsgruppe "Schwarzer Block" im Rahmen einer konzertierten Aktion erneut Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Es erfolgten Durchsuchungen in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Die an insgesamt neun Wohnanschriften erfolgten Durchsuchungsmaßnahmen richteten sich gegen acht Deutsche im Alter von 19 bis 35 Jahren. Die Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein erfolgten mit Unterstützung durch die jeweiligen Landespolizeien.

Den Männern wird die Begehung von Straftaten im Zusammenhang mit den zum Teil schweren Ausschreitungen im Rahmen der "Welcome to hell"-Demonstration am 06.06.2017 und den Plünderungen im Schanzenviertel am Abend des 07.07.2017 vorgeworfen.

Bei den vorgeworfenen Straftaten handelt es sich um schwere Landfriedensbrüche (§ 125 a StGB), Widerstandsdelikte gegen Vollstreckungsbeamte (§ 113 StGB), tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte (§ 114 StGB) und Körperverletzungsdelikte (§§ 223, 224 StGB). Dahinter stehen Tathandlungen wie der Bewurf von Polizeikräften mit Glasflaschen und Steinen sowie Plünderungen von Supermärkten.

Die betroffenen Tatverdächtigen wurden durch intensive Ermittlungs- und umfangreiche Auswertungsmaßnahmen des vorliegenden Bild- und Videomaterials sowie durch polizeiinterne und Öffentlichkeitsfahndungen namhaft gemacht.

Die Durchsuchungsmaßnahmen führten zum Auffinden umfangreichen Beweismaterials. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände sowie die weiteren Ermittlungen dauern an.

Jo./Abb.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Florian Abbenseth
Telefon: +49 40 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell