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25.03.2018 – 13:17

Polizei Hamburg

POL-HH: 180325-2. Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzen auf der BAB 1

Hamburg (ots)

Unfallzeit: 24.03.2018, 14:45 Uhr Unfallort: Hamburg, BAB 1/Fahrtrichtung Süden, zwischen den Anschlussstellen Öjendorf und Billstedt, Kilometer 143,5

Bei einem Verkehrsunfall sind am Samstagnachmittag mehrere Personen schwer verletzt worden, darunter mehrere Kinder. Der Verkehrsunfalldienst Ost (VD 3) führt die weiteren Ermittlungen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr die 70-jährige Fahrerin eines Lkw (Mercedes-Benz Atego) im rechten Fahrstreifen aus noch ungeklärter Ursache auf den vorausfahrenden Mazda eines 46-Jährigen auf und kollidierte anschließend mit der am rechten Fahrbahnrand befindlichen Schutzplanke aus Beton.

In dem Mazda, der neben den regulären fünf Sitzplätzen auch über zwei sogenannte Notsitze in dritter Sitzreihe verfügt, befanden sich ingesamt sieben Personen. Neben dem Fahrer und einer 41-jährigen Beifahrerin befanden sich auch fünf Kinder (6, 10, 12, 15, 17) in dem Pkw.

Der Fahrer sowie die fünf Kinder wurden verletzt in Krankenhäuser transportiert. Die Verletzten zogen sich unter anderem Frakturen und Prellungen zu. Die Verletzungen beim Fahrer und vier der fünf Kinder sind offenbar schwer, allerdings nicht lebensgefährlich. Die Beifahrerin, bei der es sich nach ersten Erkenntnissen um die Mutter der Kinder handelt, blieb unverletzt. Sie begleitete ihre Kinder ins Krankenhaus. Zu den einzelnen Verletzungen liegen keine abschließenden Erkenntnisse vor.

Die Fahrerin des Lkw wurde durch die Kollision leicht verletzt. Sie verspürte Schmerzen in den Knien, die nicht medizinisch versorgt werden mussten. Sie konnte ihren Weg nach der Unfallaufnahme daher fortsetzen. Ihr 20-jähriger Beifahrer wurde nicht verletzt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Für die Unfallaufnahme waren zwei der drei Fahrstreifen bis 17:41 Uhr voll gesperrt. Der Fahrzeugverkehr wurde währenddessen im linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei geführt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Abb.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Florian Abbenseth
Telefon: +49 40 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

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