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22.02.2018 – 11:42

Polizei Hamburg

POL-HH: 180222-2. Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 7 in Höhe AS Waltershof in Fahrtrichtung Süden

Hamburg (ots)

Unfallzeit: 22.02.2018, 01:03 Uhr Unfallort: Stadtgebiet Hamburg, Bundesautobahn (BAB) 7 in Fahrtrichtung Süden, Kilometer 162,0

Bei einem schweren Verkehrsunfall vergangene Nacht mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen wurde ein 49-Jähriger Fahrzeugführer leicht verletzt. Der Verkehrsunfalldienst Ost(VD 3) übernahm die Ermittlungen.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 19-jähriger Schweizer mit überhöhter Geschwindigkeit mit seinem Mercedes CLA AMG die linke Fahrspur der BAB 7 in Richtung Süden.

In Höhe AS Waltershof wechselte der 19-Jährige vom linken auf den mittleren Fahrstreifen und übersah dabei offenbar einen Toyota, welcher gerade von der rechten auf die mittlere Fahrspur gefahren war.

Im weiteren Verlauf fuhr der 19-Jährige ungebremst auf den Toyota auf. Daraufhin schleuderten beide Fahrzeuge über die Fahrbahn und stießen dabei gegen eine niederländische DAF Sattelzugmaschine und die Leitplanke, bevor die Fahrzeuge zum Stehen kamen.

Durch die Kollision wurde der 49-jährige Fahrer des Toyotas leicht verletzt. Er wurde vor Ort durch Rettungssanitäter erstversorgt und konnte seinen Weg anschließend wieder fortsetzen.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Ein nachfolgend fahrender VW Golf war über das Trümmerfeld gefahren und wurde dadurch ebenfalls beschädigt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme nahmen die eingesetzten Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 19-Jährigen war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,64 Promille. Bei der Überprüfung seiner Identität gab sich der Unfallverursacher zunächst als sein angeblicher Zwillingsbruder aus. Erste Ermittlungen der Beamten deckten diese Fehlinformation jedoch auf und stellten außerdem fest, dass der junge Mann zwar der Halter des Mercedes, nicht aber im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Anschließend wurde dem 19-Jährigen eine Blutprobe entnommen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Reinigungsmaßnahmen durch die Autobahnmeisterei Othmarschen war die Fahrtrichtung Süden für ca. drei Stunden voll gesperrt.

Th.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Pressestelle
Evi Theodoridou
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

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