Polizei Hamburg

POL-HH: 130724-1. Öffentlichkeitsfahndung nach gemeinschaftlichem Raub

Tatverdächtiger

Hamburg (ots) - Tatzeit: Donnerstag, 16.05.2013, 14:10 Uhr Tatort: Hamburg-Schnelsen, Büttskamp

Die Hamburger Polizei fahndet mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach zwei Tätern, die einen 15-Jährigen ausgeraubt haben und anschließend unerkannt flüchteten.

Die Täter traten an den Geschädigten heran und fragten ihn nach der Uhrzeit. Der 15-Jährige gab die gewünschte Auskunft und wollte weiter gehen. Die Täter verlangten jedoch, sein Handy zu sehen und als der Geschädigte der Aufforderung nachkam, die Aushändigung des Gerätes. Als der Jugendliche dies verweigerte, wurde er von einem der Täter zu Boden gebracht, während ihn der zweite Täter würgte. Der erste Täter trat den Geschädigten nun mehrfach und entriss ihm das Handy. Danach flüchteten die Täter in Richtung Königskinderweg. Der Geschädigte wurde leicht verletzt. Er äußerte den Polizeibeamten gegenüber, dass ihm die Täter bereits am U-Bahnhof Berliner Tor aufgefallen waren, wo er die U2 bestieg. An der Station Niendorf Markt stieg er in den Bus der Linie 191 bis zur Haltestelle Eisenhansweg. Hier verfolgten ihn die Täter offenbar bis zum Tatort.

Die weiteren Ermittlungen hat die Kripo am PK 24 übernommen. Diese führten bislang nicht zur Identifizierung der Täter. Über die Hamburger Staatsanwaltschaft wurde daher nun beim Amtsgericht Hamburg ein Beschluss zur Veröffentlichung der in Bus und U-Bahn gesicherten Fotos erwirkt. Sie sind dieser Meldung beigefügt.

Zur Beschreibung der beiden Täter können folgende Angaben gemacht werden:

Einer der Täter hat ein südländisches Erscheinungsbild, ist 18 bis 23 Jahre alt, ca. 180 cm groß und hat schwarze, kurze Haare. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose. Der zweite Täter ist vermutlich Deutscher gleichen Alters, ca. 190 cm groß und hat kurz geschorene Haare. Er trug zur Tatzeit einen blauen Pullover und eine Jeanshose.

Hinweise zu den abgebildeten Personen nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Sch.

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Telefon: 040/4286-56211
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